Conventus Musicus • Verlagsprogramm
Lieferbare CDs
Weblog:
http://conventus-musicus-de.blogspot.com/
CD
CM 101 Orgelwerke von Hindemith, Genzmer und Hummel
CD
CM 103 Bertold Hummel, Geistliche Werke
CD
CM 107 Hummel, 3. Sinfonie „Jeremia“ op. 100
CD
CM 108 Hummel, 2. Sinfonie, Poem, Visionen
CD
CM 110 Komponisten in Würzburg
CD
CM 502 Paul Damjakob, Symphonische Skizzen
CD
CM 503 Paul Damjakob, Du, meine Seele, singe
CD
CM 504 Paul Damjakob, Ad Majorem Deo Gloriam
CD
CM 505 Paul Damjakob, Morgenglanz der Ewigkeit
CD
CM 506 Paul Damjakob, Ave Maria zart
CD
CM 507 Paul Damjakob, Orgelwerke von Max Reger
CD
CM 508 Paul Damjakob, Orgelwerke von J. S. Bach
CD
CM 509 Paul Damjakob, Orgelimprovisationen
CD
CM 510 Paul Damjakob, Orgelimprovisationen
CD
CM 511 Paul Damjakob, Orgelmeditationen
CD
CM 512 Paul Damjakob, Advent und Weihnachten
CD
CM 513 Paul Damjakob, Ostern
CD
CM 514 Paul Damjakob, An Mozart
CD
CM 515 Paul Damjakob, Improvisationen
CD
CM 517 Paul Damjakob, Orgelmeister vor Bach
CD
CM 518 Paul Damjakob, Es erklang im Dom I
CD
CM 519 Paul Damjakob, Es erklang im Dom II
CD
CM 520 Paul Damjakob, Es erklang im Dom III
CD
CM 521 Paul Damjakob, Es erklang im Dom IV
CD
CM 524 Paul Damjakob, Orgelwerke von J. S. Bach (II)
CD
CM 525 Paul Damjakob, Alles meinem Gott zu Ehren
CD
CM 550 Anke Veit an der Klais-Orgel von Heiligkreuz in Würzburg
CD
CM 601 Glocken des Würzburger Domes
CD
CM 1010 Weihnachtsmusik (Dunkelberg, Martin)
CD
CM 1015 Platti / Hasse
CD
CM 1030 Geistliche Musik der Bach-Familie (Motetten)
CD
CM 1050 Gotteslob-Lieder
CD
CM 1075 Martin, Kinder- und Wiegenlieder
CD
CM 1078 Es tanzt ein Bi Ba Butzemann
CD
CM 1079 Alle Vögel sind schon da
CD
CM 1099 Weihnacht im Würzburger Dom
CD
CM 1100 Hebe deine Augen auf
CD
CM 1110 Orchestermessen von Hammel und Sterkel
CD
CM 2102 Fränkischer Kinderchor
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Conventus Musicus • Verlagsprogramm
Lieferbare DVDs und Bücher
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DVD
CM 2061 Paul Damjakob improvisiert an den Klais-Orgeln
des Würzburger Domes
DVD
CM 2081 Der St.-Kiliansdom zu Würzburg • Geschichte und Gegenwart
DVD
CM 2086 Würzburg, Gestern - Heute - Morgen
DVD
CM 2091 Fränkischer Marienweg
DVD
CM 2095 Familientreffen Martin
DVD
CM 2101 Fränkischer Kinderchor
DVD
CM 2130 Karl Richter in München
Solisten • Konzerte • Tourneen
DVD
CM 2131 Karl Richter in München
Bach-Chor und Bach-Orchester
DVD
CM 2132 Karl Richter in München
Faszination und Interpretation
DVD
CM 2203 Wandern in der Rhön
DVD
CM 2211 Im Bann der Walliser Viertausender
DVD
CM 2220 Bring, Herr, dein Licht in unsre Zeit
DVD
CM 2236 Der Frankenwald
Buch
CM 3001 Richard Seuß, Nur zwei Straßen
Buch
CM 3002 Geigner, Eklogit-Wanderführer
Buch
CM 3003 Feldrapp/Häuser, Fichtelgebirge
Buch
CM 3110 Fränkischer Marienweg
Buch
CM 3120 Mutter Gottes, wir rufen zu dir
Buch
CM 3130 Karl Richter in München - Zeitzeugen erinnern sich
Alle Preise unseres Verlagsangebots verstehen sich einschl. der gesetzl. Mehrwertsteu-
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CD
CM 101
Orgelwerke von Hindemith, Genzmer und Hummel
Euro 12,90
Diese Orgel-CD entstand aus dem Wunsch, das bemerkenswerte Zu-
sammentreffen einiger Geburtstagsjubiläen der Jahre 1994-1996 ge-
bührend zu würdigen. Am 16.11.1995 jährte sich der Geburtstag Paul
Hindemiths zum hundertsten Mal; Harald Genzmer, der 1928 in den
Kreis Hindemiths kam, wurde am 9.2.1994 85 Jahre alt; Bertold Hum-
mel schließlich, während des Studiums in Freiburg/Breisgau
Kompositionsschüler von Genzmer, beging am 27.11.1995 seinen 70.
Geburtstag. Zudem ehrt Hummels Orgelwerk „In Memoriam Anton
Bruckner“ einen der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts,
dessen hundertster Todestag am 11.10.1996 anstand.
Sowohl diese Bruckner-Hommage als auch Genzmers „Tageszeiten“ liegen, von Wolfgang Hörlin im
April 1995 auf der Albiez-Orgel in Erlenbach/Main eingespielt, nun erstmals auf Tonträger vor.
CD
CM 103 Bertold Hummel, Geistliche Werke
Euro 12,90
Missa „Cantabo Domino“ op. 16
für vierstimmigen gemischten Chor a cappella
Kyrie • Gloria • Credo • Sanctus • Agnus Dei
Würzburger Domsingknaben, Siegfried Koesler
“Missa brevis“ op. 18c
für zwei gleiche Stimmen und Orgel
Kyrie • Gloria • Sanctus • Agnus Dei
Mädchenkantorei, Wolfgang Schneider, Siegfried Koesler
“Missa brevis“ op. 5
für gemischten Chor und 8 Bläser
Kyrie • Gloria • Credo • Sanctus • Agnus Dei
Würzburger Domchor, Bläserensemble, Siegfried Koesler
Coda „Auf, laßt uns jubeln dem Herrn“
Dankhymnus op. 57b
Domsingknaben, Siegfried Koesler
“Nicht vom Brot allein“ • „Ave Maria“ op. 97e
Domchor, Siegfried Koesler
Adagio für Orgel op. 21
Paul Damjakob, Domorganist
“Ad Missam“ für zwei Orgeln op. 97g
Introitus • Halleluja • Offertorium • Communio • Ite missa est
Gregor Frede, Wolfgang Schneider, Orgel
Das Verlagsprogramm im Detail
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CD
CM 107 Hummel, 3. Sinfonie „Jeremia“ op. 100
Euro 12,90
Erstaufführung eines deutschen Orchesters
1. Moderato (Anathot) • 2. Presto (Babylon)
3. Adagio (Lamentationes Jeremiae) • 4. Moderato (Hymnus-Lakén)
Philharmonisches Orchester Wuerzburg • Dirigent: Jonathan Seers
Live-Mitschnitt vom 5. Dezember 1997 im großen Saal der Hoch-
schule für Musik Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Bayeri-
schen Rundfunk • Tonmeister: Jürgen Rummel
CD
CM 108 Hummel, 2. Sinfonie, Poem, Visionen
Euro 12,90
2. Sinfonie „Reverenza“ op. 30
Bamberger Symphoniker, Leitung: Hanns Reinartz
Fanfare • Fantasia • Finale Concertante
“Poem“ in zwei Sätzen op. 80
Julius Berger, Violoncello
Kammerorchester der Hochschule für Musik Würzburg
Leitung: Günther Wich
“Visionen“ für großes Orchester op. 73
(nach der „Apokalypse“ des Hl. Johannes)
Münchner Philharmoniker, Leitung: Werner Andreas Albert
CD
CM 110 Komponisten in Würzburg
Euro 14,90
Zsolt Gárdonyi • Psalm 8 nach dem Genfer Psalter für Chor und
Orgel
Hermann Zilcher • 3 Stücke aus: „Klänge der Nacht“ op. 58 für
Klavier
Klaus Hinrich Stahmer • “our music is so sweet“ für Violine
solo
Siegfried Fink • Toccatina pour six Percussionistes
András Hamary • 5 Lieder aus: „Chiellino-Lieder“ für Sopran,
Flöte, Klarinette, Klavier, Violine und Violoncello
Peter Fulda • Vier Strophen auf „Ich hab die Nacht geträumet“
für Gitarre und Klavier
Klaus Ospald • aus: „und es regnete tang und die verwirrung war
allgemein“ für Mezzosopran und Kammerensemble - 1. Agitato (Chanson)
Christoph Wünsch • “Cadence“ für Cembalo und Zuspielband
Jürgen Schmitt • Helena-Tableau I (Version b) für Sopran und elektron. Dispositiv
Bertold Hummel • “Saxophonia“ für Saxophonorchester op. 103a
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CD
CM 502 Paul Damjakob, Symphonische Skizzen
Euro 14,90
Die Kunst des Musizierens aus dem Augenblick heraus, welche in vor-
barocker und barocker Zeit von den Musikern mit größter Selbstver-
ständlichkeit gepflegt, gelehrt und geübt wurde, geriet seither immer
mehr in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist es, wenn sie heute
wieder von Einzelnen praktiziert wird. Damit erwächst ein natürliches
Gegengewicht zu der immer komplizierter und rationaler gewordenen
Kompositionstechnik unserer Zeit. In Paul Damjakob besitzt die Stadt
Würzburg einen Improvisator von Format. Mit größter Selbstverständ-
lichkeit leistet er jahraus, jahrein echte schöpferische Arbeit. An
Damjakobs Spiel besticht besonders seine zupackende Spontaneität,
gepaart mit solider Stil- und Formenkenntnis. Mit viel Geschmack weiß
er der größten Gefahr zu entgehen, die es für einen Improvisator gibt: der Wiederholung. Damjakob ist in
so vielen Klangwelten zu Hause, daß es nie monoton wird. Und doch hat er einen eigenen Stil. Die hier
eingespielten „Symphonische Skizzen“ geben ein beredtes Zeugnis von der außergewöhnlichen
Improvisationskunst des Würzburger Domorganisten.
CD
CM 503 Paul Damjakob, Du, meine Seele, singe
Euro 14,90
Die Jubiläums-CD zum 25jährigen Bestehen der Klais-Orgel an der
Langhaus-Westwand des Würzburger Domes beginnt - als Live-Mit-
schnitt - mit der improvisierten Kirchensonate in A-Dur „Senza
notazione“ in drei Sätzen, wobei der dritte Satz „Alla marcia pomposa“
als „Jubiläums-Marsch 25 Jahre Domorgel - für Hans Gerd Klais“ über-
schrieben ist. Darauf folgt die Liturgische Suite in B-Dur über den Cho-
ral von J.G.Ebeling (1666) „Du meine Seele, singe, wohlauf und singe
schön“, frei improvisiert anläßlich des ökumenischen Gottesdienstes
zum Jubiläum „100 Jahre Bund Deutscher Orgelbaumeister“ im Jahre
1991. Ihr schließt sich eine Meditation an über „Te ergo quaesumus“
aus dem gregorianischen Hymnus „Te Deum laudamus“. Als Haupt-
werk erklingt - wiederum als Live-Aufnahme vom Pontifikalamt der Kilanswoche 1982 anläßlich der
400-Jahrfeier der Julius-Maximilian-Universität Würzburg - die Würzburger Domorgel-Weihemesse op.
3 für obligate Orgel, einstimmigen Schola- und Gemeindechor, Sopransolo und vierstimmigen gemisch-
ten Überchor, komponiert in den Jahren 1967/68 und uraufgeführt zur Domweihe 1969.
CD
CM 504 Paul Damjakob, Ad Majorem Deo Gloriam
Euro 14,90
Zum zehnjährigen Bestehen der Großen Orgel an der Langhaus-West-
wand des Würzburger Domes erschien eine nun auch auf CD übernom-
mene Jubilä-umsplatte mit fünf Improvisationen, die allesamt in den
70er Jahren entstanden sind: „An Mozart“, Allegro und Fuge G-Dur,
improvisiert 1973 als Abschluß des ersten Orgelkonzertes zum Würz-
burger Mozartfest, vom Tonband abgeschrieben und neu eingespielt im
September 1978. „Hommage à César Franck“, improvisiert 1976 bei
der öffentlichen Orgelvorführung, live mitgeschnitten vom Deutsch-
landfunk am 07.07.1976. „Dank sei Gott dem Herrn“, Nachspiel des
Ponti-fikalamtes zu Eröffnung der Kilianswoche 1978. Meditation über
das Würzburger Kilianslied, ebenfalls im Rahmen der Orgelvorführung
1976 improvisiert. Phantasie über das Paderborner Sankt Liboriuslied, improvisiert im hohen Dom zu
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Paderborn anläßlich eines Orgelkonzertes im Jahre 1976, neu eingespielt anhand der Tonbandaufnahme
auf der Würzburger Domorgel im September 1979.
CD
CM 505 Paul Damjakob, Morgenglanz der Ewigkeit
Euro 14,90
Paul Damjakob improvisiert im ersten Teil der fünften CD seiner
Dokumentations-Reihe eine Choralfantasie über „Morgenglanz der
Ewigkeit“ sowie vier Variationen mit abschließender Choralfuge über
„Werde munter, mein Gemüte“. Es folgen eine „Fan-tasie über ein
eigenes Thema“, ein „Trio-Offertori-um“, ein festlicher Versper-Aus-
klang und das „Largo-Offertorium in memoriam Papst Johannes Paul
I.“. Drei Orgelmeditationen zur Einstimmung der Synodalen während
der gemeinsamen Synode der deutschen Bistümer, die von 1971-75
ihre Hauptversammlungen im Würzburger Dom abhielten, bilden den
Mittelteil der vorliegenden Platte: „Te ergo quaesumus“, „Veni creator
spiritus“ und eine Meditation in Form einer Ouverture. Erstmals
veröffentlich Paul Damjakob im dritten Teil der CD Ausschnitte aus einer feierlichen Vesper, der
Oster-Pontifikal-Vesper 1995, beginnend mit dem Glockengeläut und der Einzugsmusik, sodann mit
einem Hymnus, einer Magnificat-Improvisation, dem „Benedicamus Domino“ und einem Postludium
über „Laßt uns erfreuen herzlich sehr“.
CD
CM 506 Paul Damjakob, Ave Maria zart
Euro 14,90
„Ave Maria zart“ • Meditation in zwei Strophen
Concerto a-moll • senza notazione / Allegro • Andante • Allegro
“O himmlische Frau Königin“ Choralvorspiel in zwei Strophen
Orgel-Ouvertüre d-moll • Toccata
Variationen G-Dur über ein eigenes Thema
Tripelfuge D-Dur • „Meistersingerfuge“
Symphonische Meditation • “Deus in adjutorium meum intende“
„Salve Regina“
Meditation und Fuge • über „In dieser Nacht sei du mir Schirm
und Wacht“
CD
CM 507 Paul Damjakob, Orgelwerke von Max Reger
Euro 14,90
Fantasie für Orgel op. 40/1 über „Wie schön leucht uns der Mor-
genstern“
Introduktion und Passacaglia d-moll o. op.
“Gloria“ - „Benedictus“- „Te Deum“ aus: Stücke für Orgel op. 59
(Orgelmesse)
Introduktion und Passacaglia f-moll aus: Monologe op. 63
“Wer nur den lieben Gott läßt walten“
“Jesus, meine Zuversicht“ aus: Choralvorspiele op. 135a
“Ave Maria“ aus: Stücke für Orgel op. 80
Fantasie für Orgel op. 52/2 über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“
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CD
CM 508 Paul Damjakob, Orgelwerke von J. S. Bach
Euro 14,90
Toccata und Fuge F-Dur - BWV 540
“Gelobet seist du, Jesu Christ“ BWV 604
Einige canonische Veränderungen über das Weihnachtslied:
“Vom Himmel hoch da komm ich her“ - BWV 769
Praeludium und Fuge C-Dur - BWV 547
“Wohl mir, daß ich Jesum habe“ - BWV 147
Fantasia G-Dur - BWV 572
Triosonate No. 1 Es-Dur - BWV 525
“Herr Jesu Christ, dich zu uns wend“ - BWV 655
CD
CM 509 Paul Damjakob, Orgelimprovisationen
Euro 14,90
Mein ganzes Herz erhebet dich
Was Gott tut, das ist wohlgetan
Dein Lob, Herr, ruft der Himmel aus
Fantasie über gregorianische Themen
Variationen über ein eigenes Thema
Meditation über „Tauet Himmel den Gerechten“
Adventslieder-Suite
Präludium und Variationen über „Ave Maria klare“
Fantasie über „Et incarnatus est“
O du fröhliche, o du selige, op. 50
CD
CM 510 Paul Damjakob, Orgelimprovisationen
Euro 14,90
„Erde singe, daß es klinge“
(Variationen und Fuge)
Fantasie im romantischen Stil
Chaconne in G-Dur mit eigenem Thema
(Cantus firmus „Ist das der Leib, Herr Jesu Christ“)
Sonate in drei Sätzen
(Allegro • Adagio • Allegro)
Tag und Abend des Lebens
(Meditationen)
“Nun, Brüder, sind wir frohgemut“
(Wallfahrtslied zur Mutter Gottes im Dom zu Altenberg)
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CD
CM 511 Paul Damjakob, Orgelmeditationen
Euro 14,90
Seit zwei Jahren laden die Würzburger Gemeinden unter dem Titel „5
nach 12 im Dom“ an Werktagen während der Sommermonate täglich
zu 15 Minuten Musik und Meditation ein. Darin sprechen evangeli-
sche und katholische Frauen und Männer, Priester und Laien kurze
besinnliche Texte, die Paul Damjakob musikalisch einrahmt und in
freier Improvisation weiterführt. Die offene, einladende Atmosphäre
spricht an, die durchweg hohen Besucherzahlen belegen es. Die neue
CD von Paul Damjakob enthält 14 meditative Orgelimprovisationen,
die bei diesen oder ähnlichen Anlässen live mitgeschnitten wurden.
Gleichzeitig erscheint beim Echter Verlag Würzburg auch der erste
Band mit einer Auswahl der bisher gesprochenen Texte.
Vesper-Eröffnung in A-Dur • Praeludium in C-Dur • Fantasie in D-Dur
Variationen „Liebster Jesu, wir sind hier“ in F-Dur • Fantasie in a-Moll
Variationen, Fuge und Coda in C-Dur • Invocation in C-Dur
Ouverture in d-Moll • Cornett und Plenum im Wechsel in e-Moll
Arioso in e-Moll • Fugato in E-Dur mit Modulation nach G-Dur
Finale in G-Dur • Offertorium in A-Dur • Postludium in a-Moll
CD
CM 512 Paul Damjakob, Advent und Weihnachten
Euro 14,90
Ein „Apostolisches Glaubensbekenntnis“ für Unisono-Gemeindegesang
eröffnet die zwölfte Folge von Klangprotokollen aus der Würzburger
Dommusik des Komponisten und Domorganisten Paul Damjakob, her-
ausgegeben anlässlich seiner Ernennung vor nunmehr genau 40 Jahren,
am 29. Oktober 1961.
Orgel- und Chorsätze, Motetten und Sologesänge zu Advent und Weih-
nachten singen danach in Herz und Gemüt, zwei Messparaphrasen,
ein Sanctus-Kanon sowie drei Kommunionlieder weisen hin auf Paul
Damjakobs besonderes Anliegen: festzeitbezogene Singmessen-Lie-
der für den vornehmsten Ort jeglicher Musica sacra, die Feier der
Eucharistie als der großen Danksagung. Weitere Schwerpunkte der Jubiläums-CD bilden Werke für
Gesang und Orgel, der „Engel des Herrn“, der „Prolog zum Ave Maria“, das „Ave Maria“ und ein
Advents-Credo für Sprecher und unterlegte Orgelmusik. Höhepunkt dieser CD ist zweifelsohne die
Orgel-Suite über Tauet, Himmel, den Gerechten in verschiedenen Weisen aus mehreren deutschen
Bistümern.
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CD
CM 513 Paul Damjakob, Ostern
Euro 14,90
Es ist ein glückliches Zusammentreffen, daß die neue Ton-Dokumen-
tation „Ostern“ zum 40. Jahrestag des Beginns der aktiven Dienstzeit
von Paul Damjakob in Würzburg (Sonntag Laetare, 1. April 1962)
gleichzeitig als Jubiläumsgabe für Bischof Paul-Werner Scheele die-
nen kann, der am gleichen Tage (Ostermontag, 1. April 2002) seiner
Priesterweihe vor 50 Jahren gedenkt. Die CD enthält Mitschnitte aus
der Osternacht 2001 (Gloria-Intonation, Halleluja, zwei Osterlieder
und Postludium) sowie Meditationen über bekannte Osterlieder und
freie Improvisationen aus den Mittagsmeditationen der Osterzeit 2001.
Psalm 130 „Aus der Tiefe“ • Gloria-Intonation • Halleluja
“Das neue Morgenrot erglüht“ • “O Christe, wahres Osterlamm“ • “Ist das der Leib, Herr Jesu Christ“
“Freu dich, erlöste Christenheit“ • Freie Meditation • “Wir wollen alle fröhlich sein“
“Christ ist erstanden“ • “Heil uns Heil, Halleluja“ • “Nun singet heut und überall“
Intermezzo G-Dur • “Preis dem Todesüberwinder“
CD
CM 514 Paul Damjakob, An Mozart
Euro 14,90
Seit 30 Jahren gibt Würzburgs Domorganist Paul Damjakob jährlich
ein eigenes Würzburger Domkonzert zum Mozartfest. Dabei erklin-
gen abwechselnd Mozarts Originalwerke, aber auch von Mozart in-
spirierte Improvisationen Damjakobs.
Die vorliegende CD „An Mozart 1973 - 2003“ bringt freie und „senza
notazione“-Improvisationen des langjährigen Domorganisten zum
Klingen. Inspiriert vom Mozartfest, entstanden die Improvisationen
an den Klais-Orgeln des Würzburger Doms. Zu hören sind ältere Auf-
nahmen wie das im September 1977 gespielte Andante in F-Dur und
Finale in C-Dur sowie die 1982 zum 100. Firmenjubiläum der
Orgelbaufirma Klais präsentierte Symphonische Orgelvorführung „Dem Hause Klais“. Der Großteil
der Aufnahmen entstand aber in den Jahren 2001 bis 2003, beispielsweise das Allegretto in B-Dur
vom 3. Juni 2003.
CD
CM 515 Paul Damjakob, Improvisationen
Euro 14,90
Deo gratias (Kyrie - Ite missa est) im 1. Ton
Klangmonstranz der Gregorianik
Gloria aus Sieben Gloria - bzw. Berliner Kanonmesse op. 12
Introitus nach „Gaudeamus“ von Allerheiligen
Kyrie nach „In Dominicis Adventus et Quadragesimae“
Gloria nach „Missa de Angelis“ • Credo nach „Editio Vaticana III“
Offertorium · frei • Sanctus/Benedictus nach „Missa de Angelis“
Partita nach eigener Melodie • Toccata finale · frei
Concerta classico senza notazione
Präludium und Fuge
Präludium und Doppelfuge
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CD
CM 517 Paul Damjakob, Orgelmeister vor Bach
Euro 17,40
Die großen vorbachischen Orgelkomponisten Dietrich Buxtehude,
Georg Böhm, Vincent Lübeck, Nikolaus Bruhns und Johann Pachelbel
fehlten bisher in der CD-Edition Dokumentation Paul Damjakob. Der
inzwischen in den Ruhestand verabschiedete langjährige Würzburger
Domorganist hat deshalb in den letzten Monaten seiner Dienstzeit eine
Reihe von Werken dieser Orgelmeister neu eingespielt.
Die vorliegende CD bringt fast 80 Minuten bedeutender Orgelmusik
mit dem besonderen Flair der Würzburger Domakustik und den
Registerfarben der berühmten Klais-Orgeln von 1969, wobei moder-
ner Digital-Sound und Analogklang alter Langspielplatten (etwas an-
dere Mikrophonstellung) einander abwechseln, gespielt vom selben Interpreten im Abstand von 35
Jahren am gleichen Instrument
Vincent Lübeck, Präludium und Fuge E-Dur
Georg Böhm, Präludium und Fuge C-Dur • zwölf Partiten über „Freu dich sehr, du meine Seele“
Dietrich Buxtehude, Choralvorspiel „Ach Herr, mich armen Sünder“
Choralbearbeitung „Auf meinen lieben Gott“
Choralbearbeitung „Nun lob mein Seel den Herren“
Toccata und Fuge F- Dur • Präludium und Fuge D-Dur
Nikolaus Bruhns, Präludium und Fuge e-moll
Johann Pachelbel, Ciacona d-moll • Choralpartita „Was Gott tut, das ist wohlgetan“
CD
CM 518 Paul Damjakob, Es erklang im Dom I
Euro 14,90
Am 9. Januar 2005 wurde Domorganist Paul Damjakob mit einem Pon-
tifikalamt verabschiedet. Am Nachmittag des gleichen Tages spielte er
das letzte „Dienstkonzert“ seiner 43jährigen Tätigkeit. Die vorliegende
CD bringt Musik aus beiden Veranstaltungen. Messlieder, Millenniums-
Hymne und die Ode an Würzburg entstammen dem Heft „Es erklang
im Dom“, welches das Würzburger Domkapitel beim Echter Verlag als
Ehrengabe zu seiner Verabschiedung hat drucken lassen.
Berliner Papst-Einzugsmusik für Trompete und Orgel
Kyrie - Gloria - Halleluja - Credo - Sanctus
Chor „In Brotsgestalt wir finden hier“
“Orgelcommunio“ zum Danklied „Weihnachts-Freudenzeit“
Schlusslied „Halleluja-Jubelton“ mit Postludium
“Tröstung“ - Duo für Violine und Orgel
Christkind neu geboren - Sololied
“Seit dreizehnhundert Jahren“ - Ode an Würzburg
“Et incarnatus est“ + Millenniums-Vers + Hymne
Tantum ergo I - Tantum ergo II - Pange lingua • Tantum ergo III
Halleluja - Intrada - Vers - Halleluja - Intrada
Konzertimprovisation mit vier Strophen „Hallaluja-Jubelton“
pg_0011
CD
CM 519 Paul Damjakob, Es erklang im Dom II
Euro 14,90
Am 9. Januar 2005 wurde Domorganist Paul Damjakob mit einem Pon-
tifikalamt verabschiedet. Am Nachmittag des gleichen Tages spielte er
das letzte „Dienstkonzert“ seiner 43jährigen Tätigkeit. Die vorliegende
CD bringt, wie schon CM 518, Musik aus beiden Veranstaltungen.
Dreifaltigkeit • Orgel-Improvisation
Veni, o komm, Emmanuel • Saxophon-Meditation
Echo • Saxophon-Meditation mit drei Klarinetten
Lamm Gottes aus Domorgel-Weihemesse op. 3
Gloria aus: Sieben Gloria- bzw. Berliner Kanonmesse op. 12
Apostolisches Glaubensbekenntnis aus: Berliner Kanonmesse op. 12
Kommet, ihr Hirten • Orgel-Improvisation
Suitein fünf Sätzen für Oboe solo
Allegretto und Fuge für drei Klarinetten
Proprium zu Fronleichnam op. 2a
Deinem Heiland, deinem Lehrer • Chorsatz mit Quodlibet
Gloria für zwei Soprane und Orgel
CD
CM 520 Paul Damjakob, Es erklang im Dom III
Euro 14,90
Die Jubiläums-CD, die 20. der Reihe „Dokumentation Paul Dam-
jakob“, enthält Kompositionen und Improvisationen aus dem Jahr
2004. Das Booklet ist aufwändig gestaltet und unterstreicht zusätz-
lich die herausgehobene Stellung dieser CD.
Fröhliche Melodie F-Dur • Präludium C-Dur • Litanei c-moll
Fröhliche Melodie C-Dur • Ouvertüre d-moll •
Menuet symphonique • Litanei c-moll • Thema fugatum
Jesus meine Zuversicht • Glockenspiele auf Orgelpunkt
Salve Regina • Ich will dich lieben, meine Stärke • Halleluja
Sieh an, o Gott, von Ewigkeit • Ein Danklied sei dem Herrn
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Abide with me (Abendlied)
CD
CM 521 Paul Damjakob, Es erklang im Dom IV
Euro 14,90
Die Orgelimprovisationen der CD CM 521 „Ein Danklied sei dem
Herrn“ aus der Reihe „Es erklang im Dom“ werden eingerahmt von
einem „Quodlibet aus Nun danket alle Gott und dem Deutschland-
lied“, das Paul Damjakob zum Jahrestag der Deutschen Wiederverei-
nigung am 3. Oktober 1990 komponierte, und „Maria zu lieben -
Meditation in memoriam Kardinal von Galen“. Das 24-seitige Booklet
ist wiederum aufwändig gestaltet und enthält ausführliche Informa-
tionen zur Entstehungsgeschichte dieser beiden Werke.
Quodlibet Nun danket alle Gott + Einigkeit und Recht und Freiheit
Variationen und Fuge über Nun danket alle Gott
Ein Danklied sei dem Herrn • Susanne Alexia - Lied • Wer nur den lieben Gott lässt walten
pg_0012
Variationen D-Dur über ein eigenes Thema
Symphonische Variationen über Sieh an, o Gott, von Ewigkeit • Allegretto G-Dur
Variationen über Weine nicht, Gott lebet noch • Ich bin getauft und Gott geweiht
Maria zu lieben - Meditation in memoriam Kardinal von Galen
CD
CM 524 Paul Damjakob, Orgelwerke von J. S. Bach II
Euro 17,40
Paul Damjakob, von 1962-2005 Domorganist am St. Kilansdom in
Würzburg, hat von Anfang an neben seinen Improvisationen das Werk
des Thomaskantors in den Mittelpunkt der zahllosen „Orgelkonzerte
im Dom“ gestellt. So war es ihm auch ein Herzensanliegen, nach der
CD CM 508 von 1997 nun zum Abschluss seines jahrzehntelangen Dien-
stes die großen Orgelwerke und einige Choralvorspiele J. S. Bachs auf
der Klais-Orgel des Würzburger Domes einzuspielen und der Nachwelt
ein Dokument seiner vielgerühmten Orgelkunst auch in Sachen Bach
zu hinterlassen. Diese Aufnahmen entstanden im Dezember 2004 und
Januar 2005 buchstäblich bis zur letzten Minute seiner Dienstzeit.
Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 • Toccata und Fuge d-moll BWV 565
Wir glauben all an einen Gott BWV 680 • Herzlich tut mich verlangen BWV 727
Allein Gott in der Höh’ sei Ehr BWV 676 • Komm, Gott, Schöpfer Heiliger Geist BWV 667
Präludium und Fuge C-Dur BWV 545 • Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552
Passacaglia und Fuge c-moll BWV 582 •
CD
CM 525 Paul Damjakob, Alles meinem Gott zu Ehren
Euro 14,90
Nach vier CDs unter dem Titel „Es erklang im Dom“ legt Paul
Damjakob nun zum Paulus-Jahr 2008/09 ein allerletztes Dokument
seiner Improvisationskunst auf. Ein reich bebildertes, 24-seitiges
Booklet enthält wertvolle Informationen zu den Werken.
Trio - Arpeggio - Kanon
Hommage à Anton Bruckner - Über das „Agnus Dei“
seiner e-Moll-Messe
„Mein ganzes Herz erhebet dich“ - Variationen und Fugato
Toccata
„Kommet, ihr Hirten“ mit „Es ist ein Ros entsprungen“
Aus Olpe „Der alte Zimmermann“ + „Ein Kindelein so lieb und wert“
Credo-Paraphrase - Et incarnatus est
„Singen wir mit Fröhlichkeit“ + „Adeste fideles“
„Adoremus“ - Gamben und Flöten
Engelskonzert
„O himmlische Frau Königin“ + „O Maria, sei gegrüßt“ + „Salve Regina“
Meditation - „Ave Maria“
Introduktion - Trio - Fuge
O Christe, wahres Osterlamm“
„Ite missa est, alleluja, alleluja“
pg_0013
CD
CM 550
Anke Veit an der Klais-Orgel von Heiligkreuz in Würzburg
Euro 12,90
Die Pfarrkirche Heiligkreuz bildet gemeinsam mit St. Elisabeth den
Mittelpunkt einer etwa 6.400 Mitglieder umfassenden Pfarreien-Ge-
meinschaft, der somit mehr als die Hälfte der ca. 11.000 Bewohner
des Stadtteils Zellerau angehören. In diesem bevölkerungsreichen, aber
auch mit bevorzugten Wohnlagen ausgestatteten Stadtteil hat die Di-
özese Würzburg eine der wenigen hauptamtlichen Kirchenmusiker-
Stellen der Stadt eingerichtet. Die besondere Stellung der Kirchen-
musik von Heiligkreuz zeigt sich auch daran, dass hier im Jahr 1998
eine neue Orgel als Opus 1764 durch die Firma Klais errichtet wurde.
Aus Anlass des zehnjährigen Orgeljubiläums erschien der Live-Mit-
schnitt eines Konzerts auf CD, welches am 17.10.2004 im Rahmen
der Zellerauer Kulturtage erklang.
Léon Boëllmann, Suite Gothique op. 25
Petr Eben, Tanz von Jeftahs Tochter (aus: Biblische Tänze, 1992)
Johann Sebastian Bach, Toccata und Fuge d-moll BWV 565
Jehan Alain, Trois Danses
Charles-Marie Widor, Toccata aus der 5. Orgelsinfonie
Die Interpretin, Anke Veit, ist hauptamtliche Kantorin an Heiligkreuz und ausgebildete Konzert-
organistin. Neben Studien an den Musikhochschulen von Weimar und Würzburg (Günther Kaunzinger)
und der Teilnahme an Meisterkursen (Jean Guillou/Tonhalle Zürich) war sie Adlata des Würzburger
Domorganisten Paul Damjakob sowie Lehrbeauftragte im Rahmen eines Pilotprojekts der Würzbur-
ger Musikhochschule und wirkte bei Einspielungen für den Bayerischen Rundfunk mit
CD
CM 601 Glocken des Würzburger Domes
Euro 17,40
Zum ersten Mal sind die zwölf Glocken des Würzburger Kilians-Do-
mes einzeln und in den wichtigsten Geläutekombinationen auf CD zu
hören. Im Sommer 2000 wurde eine umfangreiche Sanierung des
Würzburger Domgeläutes durchgeführt. Eine computergesteuerte elek-
tronische Uhren- und Läuteanlage ermöglicht nun das komfortable
Programmieren aller Läutemotive und ein musikalisch überzeugen-
des und gleichbleibendes Läuten aller Glocken. Paul Damjakob an
der Domorgel und Bernd Kremling mit seinem Perkussions-Instru-
mentarium setzen den Anfangs- und Schlußpunkt einer in jeder Hin-
sicht außergewöhnlichen Produktion.
Orgelfantasie • Ave Maria (Paul Damjakob)
Einzelglocken Advent • Fastenzeit • Osterzeit • per annum (Werktage)
Aschermittwoch • Ölweihe (Karwoche)
Advent • Fastenzeit • Osterzeit (Sonntage)
Requiem • Pontifikal-Requiem • Stephanus • Peter und Paul
Salve Regina • Vollgeläute
Glocken-Schlag (Bernd Kremling)
pg_0014
CD
CM 1010 Weihnachtsmusik (Dunkelberg, Martin)
Euro 14,90
Zwei Ersteinspielungen mit weihnachtlicher Musik für Soli, Chor und
Orgel enthält diese CD der Würzburger Dommusik (Domchor und
Mädchenkantorei) unter der Leitung von Domkapellmeister Siegfried
Koesler.
Die Atkarsker Weihnachtskantate des Würzburger Kirchenmusikers
und Komponisten Hans Martin, geschrieben 1944 in russischer Kriegs-
gefangenschaft, ist ganz im alten Stil gehalten und verkündet die Weih-
nachtsbotschaft aus der Situation der Einsamkeit, Verlassenheit und
Verzweiflung der Soldaten im Gefangenenlager.
Die Missa pastoritia (Weihnachtsmesse) von Otto Dunkelberg, dem langjährigen Passauer Dom-
organisten und vielbewunderten Orgelimprovisator, ist im spätromantischen Stil komponiert und un-
terlegt dem lateinischen Text alte weihnachtliche Weisen, die aufzuspüren und zu erkennen, dem Hö-
rer sicher Freude und Genuß bereiten.
CD
CM 1015 Platti / Hasse
Euro 12,90
MUSIK IM DOM ZU WÜRZBURG ist eine Compact-Disc-Reihe
betitelt, die musikalische Raritäten aus dem Repertoire der Würzbur-
ger Dommusik - zumeist Ersteinspielungen - zum Inhalt hat. Die
Würzburger Domsingknaben und das Domorchester eröffneten im
Jahre 1991 unter Leitung von Domkapellmeister Prof. Siegfried
Koesler diese Reihe mit Werken zweier spätbarocker Komponisten.
Das dreiteilige Dresdner Te Deum von Johann Adolf Hasse über-
wältigt den Hörer vor allem in den fulminanten Ecksätzen mit hinrei-
ßendem Schwung im Klang der Trompeten und Pauken. Eine kostba-
re Entdeckung sind das Stabat Mater sowie die Missa in A des im berühmten Deckengemälde der
Würzburger Residenz von Tiepolo verewigten Hofkomponisten zur Zeit Balthasar Neumanns, Giovanni
Benedetto Platti, dessen Oboenkonzert G-Dur die vorliegende Aufnahme komplettiert.
CD
CM 1030 Geistliche Musik der Bach-Familie (Motetten)
Euro 12,90
Bach, Johann Christoph (1642-1703) • Sei getreu bis in den Tod
Bach, Joh. Christoph Friedr. (1732-1795) • Wachet auf!
Bach, Johann Michael (1648-1694) • Sei, lieber Tag, willkommen
Bach, Johann Michael • Unser Leben währet siebenzig Jahr
Bach, Johann Christoph • Ich lasse dich nicht
Bach, Johann Sebastian (1685-1750) • Kyrie eleison, Christe du
Lamm Gottes BWV 233a F-dur
Homilius, Gottfried August (1714-1785) • Der Herr ist mein Hirte
Homilius, Gottfried August • Ich will den Herren loben allezeit
Homilius, Gottfried August • Sehet, welch eine Liebe
Homilius, Gottfried August • Selig sind die Toten
Homilius, Gottfried August • Unser Vater in dem Himmel
Ensemble Il Concerto Piccolo • Klaus Geitner
pg_0015
CM 1050 - 1053
3CD
Gotteslob-Lieder in der Orgelbegleitung
Euro 29,90
10CD
Gotteslob-Lieder für Gesang und Orgel
Euro 119,00
Anfang der 1990er Jahre hatten wir die Orgelbegleitung zu den
Gotteslob-Liedern (Stammteil) auf 11 MCs (Grüne Reihe) und die
gesungene Fassung der „Lieder aus dem Gotteslob“ (Stammteil) auf
19 MCs (Blaue Reihe) eingespielt und einige Jahre später auf CD
übertragen. Seitdem leisten die 3 CDs der Orgelbegleitung in vielen
Pfarrgemeinden eine wertvolle Hilfe in Gottesdienst und Seelsorge,
während die gesungene Fassung auf 10 CDs lange Zeit vergriffen war.
Auf vielfachen Wunsch haben wir
nun das - digital aufgenommene -
Bandmaterial noch einmal aus dem
Archiv geholt, neu geschnitten, klanglich bearbeitet und auf fünf Dop-
pel-CDs zusammengestellt. Die Lieder sind chronologisch, ihrer Num-
mer im GL entsprechend, aufgezeichnet und überwiegend mit allen
Strophen und Orgelbegleitung gesungen (teils solistisch, teils mit
Chor). Die zehnte CD enthält zusätzlich eine Reihe von kurzen Orgel-
stücken.
Die Programm-Nummern (Tracks) sind so gesetzt, dass - vor allem
bei mehrstrophigen Liedern - ein optimaler Bedienungskomfort ermöglicht ist. Alle hierfür notwendi-
gen Informationen stehen im vierseitigen Booklet.
Inhalt der CD’s:
103-116, 129-132, 134-143, 145-147, 157, 158, 160-169, 175, 179-183, 185,208, 213-216, 218-230,
240-241, 244-250, 257-280, 289-299, 301-307, 310, 451-464, 467-470, 472-476, 480-482, 485, 486,
489-493, 494, 495, 497-503, 505-507, 509, 510, 511, 514-524, 533, 537-544, 545-560, 565-568, 570-
576, 586-589, 593-596, 605-612, 613-624, 634-635, 637-644, 652-664, 666-671, 701-705
Die 10. CD der gesungenen Reihe enthält zudem 6 kurze Orgelstücke als Vor- und Nachspiele, 13
Choralvorspiele sowie 3 Orgelwerke zum festlichen Ein- bzw. Ausklang.
Die 3 CDs der Orgelbegleitung wie auch die 10 CD’s der gesungenen Fassung sind nur komplett
erhältlich.
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CD
CM 1075 Martin, Kinder- und Wiegenlieder
Euro 9,90
Hans Martin (1916-2007) • Kinder- und Wiegenlieder
21 Lieder für Mezzosopran und Klavier
Astrid Schön, Mezzosopran
Johannes Martin, Klavier
CD
CM 1078 Es tanzt ein Bi Ba Butzemann
Euro 9,90
Oma Lilo, heute 88jährig, war einst selbst Kindergärtnerin und hat
alle Lieder und Kreisspiele mit ihren Kindergartenkindern wie auch
später mit ihren eigenen sechs Kindern gesungen und getanzt. Beglei-
tet werden die Lieder von Opa Hans am Klavier, manchmal noch un-
terstützt von einer Triangel oder einer Rassel.
Es gibt zwar viele Cassetten und CD’s für Kinder auf dem Markt,
aber fast alle sind in ihrem musikalischen Bereich aus der Klangwelt
der Erwachsenen heraus gestaltet. Hier möchte unsere Produktion von
1994 bewußt entgegensteuern und ein kindgemäßes Liedgut in einem
einfachen, von Kindern auch nachvollziehbaren Klangbild präsentie-
ren. Alle Tanz- und Kreisspiele werden jeweils zuvor von Oma oder Opa erklärt.
CD
CM 1079 Alle Vögel sind schon da
Euro 9,90
All die Lieder und Tänze, die Oma Lilo auf der ersten CD gesungen
hat, kennt Katharina inzwischen auswendig. Sie wird nun bald fünf
Jahre alt, kann schon alleine singen und und mit Oma und Opa viele
Instrumente spielen: Glockenspiel, Triangel, Tamburin, Zimbel, Klap-
per, Rassel und Kastagnetten. Dabei geht es immer sehr lustig zu.
Alle diese Instrumente hören wir zusammen mit dem Klavier, wenn
uns Oma Lilo beliebte und auch weniger bekannte Volkslieder und
Tanzspiele singt.
Gemeinsam bummeln wir mit einem Elefanten durchs Jahr, sagen dem
Winter ade, freuen uns mit dem Kuckuck über den Frühling, fahren
und tanzen durch Sommer und Herbst und warten auf den ersten
Schnee. Den Abschluß bilden einige Gute-Nacht-Lieder.
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CD
CM 1099 Weihnacht im Würzburger Dom
Euro 12,90
Mit der CD „Weihnacht im Würzburger Dom“, deren Titelseite das
Weihnachtsbild aus dem romanischen Taufbecken schmückt, das 1297
für den Dom in Bronze gegossen wurde, legen die Chöre des Domes
ein Klangbeispiel vor, wie es an Weihnachten im Würzburger Dom
klingt: Nicht nur das berühmte Glockengeläute des Domes ist zu hören,
zu Beginn nur die hohen, am Ende alle elf 1966 von Schilling gegosse-
nen Glocken, sondern auch die große Domorgel von 1969 mit dem
Domorganisten Paul Damjakob und mit jeweils sechs Weihnachtslie-
dern der Chöre des Domes: den Domsingknaben, der Mädchenkantorei
und dem Domchor unter der Leitung von Domkapellmeister Siegfried
Koesler. Bei der Auswahl der Lieder haben wir versucht, Komponisten
hervorzuheben, die in Würzburg geboren wurden oder mit der Stadt bzw. dem Dom verbunden sind.
Glocken
Domsingknaben Hosianna (Vogler)
Zu Bethlehem geboren (Boltz) • Ihr Kinderlein kommet (Strauss)
• Der Christ aum (Weinberger) • Noël, c’est l’amour (Glanzberg) • Stern über Bethlehem (Zoller) •
Orgelimprovisation (Damjakob)
Mädchenkantorei Seht, neuer Morgen (Boltz) • Lieb Nachtigall, wach auf (Faulstich) • Süßer die
Glocken nie klingen (Faulstich) • O Stern, den ich anbete (Lemmermann) • Kommet, ihr Hirten (Faul-
stich) • Stille Nacht, heilige Nacht (Faulstich) • Orgelimprovisation (Damjakob)
Domchor Adeste fideles (Damjakob) • Ich steh an deiner Krippe hier (Eccard) • Hört, es singt und klingt
(Faulstich) • O freudenreicher Tag (Backer) • Wir grüßen dich, o Jesuskind (Hummel) • O du fröhliche
(Philipp)
Alle Glocken des Domes
CD
CM 1100 Hebe deine Augen auf
Euro 12,90
CD der Mädchenkantorei des Würzburger Domes mit Motetten des 19. und 20. Jahrhunderts
Die CD der Würzburger Dommusik zeigt beispielhaft, was die
Mädchenkantorei des Würzburger Domes, 1971 gegründet und in-
zwischen auf über 70 junge Sängerinnen zwischen 8 und 18 Jahren
angewachsen, das Jahr über in Gottesdienst und Konzert singt. Die
erfahrenen Mädchen widmen sich anspruchsvolleren Werken, der gan-
ze Chor setzt sich für das Bekanntmachen des „Gotteslob“ ein und
singt einfachere Sätze für den Gottesdienst. Der Großteil dieser Wer-
ke wird vom Assistenten der Dommusik an der Orgel begleitet, da-
zwischen spielt der Domorganist selbständige Orgelwerke, so dass
ein aussagekräftiger Ausschnitt der sonntäglichen Dom-Gottesdien-
ste entsteht.
Die CD „Hebe deine Augen auf“ enthält Motetten von Mendelssohn Bartholdy (darunter die bekannte
Titelmotette), Rheinberger, Saint-Saëns, Poulenc, Menschick, Stoiber und Hummel, sowie als Haupt-
werk die Messe A-Dur für Soli, Chor und Orgel von Johann Kaspar Aiblinger (1779-1867). Aiblinger
war als Hofkapellmeister in München tätig, komponierte 1840 für die Münchener Hofkapelle dieses
Werk, das auf interessante Weise galante und sogar romantische Stilmerkmale mit Elementen des
ernsteren Kirchenstiles verbindet.
pg_0018
CD
CM 1110 Orchestermessen von Hammel und Sterkel
Euro 14,90
Stefan Hammel wurde 1756, also im selben Jahr wie Mozart, in
Gissigheim bei Tauberbischofsheim geboren und trat als Mönch in
das Benediktinerkloster St. Stephan in Würzburg ein. Dort wirkte er
als Organist und Kantor. Auf Anregung des Fürstbischofs spielte und
sang Hammel häufig im Dom. 1795 wurde er Pfarrer der Pfarrei St.
Vitus in Veitshöchheim, wo er bis zu seinem Lebensende 1830 blieb.
Sein kompositorisches Schaffen umfasst eine deutsche Messe, zwei
Orchester-messen in D-Dur und in Es-Dur, ein Te Deum, eine Vesper
und 41 Orgelpräludien. Stilistisch steht Hammel der Ton- sprache der
Wiener Klassik nahe, verbindet diese jedoch mit einer gewissen Volks-
tümlichkeit.
Die hier eingespielte Messe in D-Dur wurde 1801 zum Frieden von Luneville komponiert, der den
Abzug der französischen Truppen aus Würzburg, jedoch kurz darauf die Säkularisation und damit auch
das Ende des Fürstbistums zur Folge hatte. Im Gloria der Messe werden die Worte „et in terra pax“ („und
Frieden auf Erden“) besonders herausgehoben, was ihr den Beinamen „Friedensmesse“ gab.
Diese Messe erfreute sich im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit; sie ist in zahlreichen Pfarrarchiven
zu finden, in Bieberehren wurde sie innerhalb von 11 Jahren sogar 32-mal gesungen. Schon im Jahr
1846 befand sich das Werk im Repertoire der Würzburger Dommusik. 1997 wurde die Messe in Par-
titur gebracht und im November des gleichen Jahres anläßlich der 900-Jahrfeier von Veitshöchheim
von Domchor, Domorchester und Solisten aufgeführt. Weitere Aufführungen folgten 1998 im Dom
und in Hammels Geburtsort Gissigheim. An Weihnachten 2001 erklang die Messe erneut im Dom;
dabei wurde die Aufnahme für die vorliegende CD angefertigt.
Franz Xaver Sterkel wurde 1750 in Würzburg geboren, erhielt dort seine musikalische Ausbildung
und wurde 1774 zum Priester geweiht. Bereits als Student war er Organist am Neumünsterstift. Sein
virtuoses Klavierspiel weckte die Aufmerksamkeit des Mainzer Kurfürsten, der ihn 1778 als Hof-
pianist und Hofkaplan anstellte. 1779-1782 begab sich Sterkel auf Studienreise nach Italien; ab 1782
wirkte er als Komponist, Pianist und Organist der Hofkapelle in Mainz und in der kurfürstlichen
Sommerresidenz Aschaffenburg, wo ihn 1791 der 21-jährige Beethoven besuchte. 1793 zum Mainzer
Hofkapellmeister ernannt, wechselte er durch die politischen Wirren der Zeit mehrmals seinen Dienst-
ort. 1798-1802 hielt sich Sterkel in Würzburg auf, wo er drei Messen für den Hof schrieb. Danach war
er wieder in Aschaffenburg tätig, kehrte jedoch 1816 nochmals nach Würzburg zurück und starb dort
ein Jahr später in seiner Wohnung am Bruderhof Nr. 6.
Sterkel hat durch sein Klavierspiel und durch seine Kompositionen (in den Pfarrarchiven der Diözese
Würzburg sind zwei Messen und neun Sinfonien zu finden), die zwischen der Musik der Italiener, der
Mannheimer Schule und Beethoven vermitteln, musikgeschichtliche Bedeutung erlangt. Die Messe
A-Dur wurde 1802 für die Würzburger Hofkapelle komponiert und stellt insbesondere an die Sopran-
Solistinnen sehr hohe Anforderungen. 1989 sangen Domsingknaben, Domorchester und Solisten das
Werk beim Mozartfest und in der Christmette, am Pfingstsonntag 2000 erklang die Messe zum 250.
Gebutstag Sterkels, und an Pfingsten 2002 entstand die vorliegende Aufnahme.
pg_0019
CD
CM 2102 Fränkischer Kinderchor
Euro 12,90
Der Fränkische Kinderchor wurde im Jahre 2002 als Projekt der Baye-
rischen Musikakademie Hammelburg gegründet. Der Chor machte sich
in kürzester Zeit bei Konzerten, Festivals, Rundfunk- und Fernseh-
sendungen einen Namen. Erste Auslandstourneen sind geplant. In Ko-
produktion mit dem Bayerischen Rundfunk, Studio Franken, entstand
Anfang 2005 eine CD, die einen repräsentativen Querschnitt durch
das Repertoire des Chores mit geistlicher und weltlicher Musik zu
Gehör bringt. Ein DVD-Film über die dreijährige Erfolgsgeschichte
des Fränkischen Kinderchors ist Höhepunkt und Abschluß der ersten
Projektphase (CM 2101).
pg_0020
DVD
CM 2061
Euro 16,90
Paul Damjakob improvisiert an den Klais-Orgeln des Würzburger Domes
Auf dieser DVD können wir Paul Damjakobs virtuoses Spiel auf den beiden Klais-Orgeln des Würz-
burger Domes „hautnah“ verfolgen und erhalten zudem außergewöhnliche und sonst nur selten mög-
liche Einblicke in den Innenraum des Domes sowie in Details des Orgelprospektes. Zum Abschluß
erleben wir den Einzug der Pontifikalvesper am Ostersonntag zu Paul Damjakobs
Pontifikalmarsch, der am 23. Juni 1996 in der Blechbläser-Fassung als Ein-
und Auszugsmusik für Papst Johannes Paul II im Berliner Olympiastadion ge-
spielt wurde.
Intrada • Communio festiva
Concerto Allegro • Adagio • alla marcia prozessionale
Intrada • Ciacona • Fuga
Divertimento senza notazione Ouvertüre • Allegretto cantabile • Allegro Finale
Pontifikalmarsch zur Ostervesper
Paul Damjakob stellt die Würzburger Domorgel vor
DVD
CM 2081
Euro 17,90
Der St.-Kiliansdom zu Würzburg • Geschichte und Gegenwart
Ein Film von Georg Stippler und Johannes Martin
Die Video-Dokumentation behandelt in z.T. bisher noch nie gesehenen Bil-
dern Kunst und Geschichte des Kilians-Domes, gibt einen Einblick in Leben
und Alltag der Gegenwart und schaut auch hinter die der Öffentlichkeit nicht
zugänglichen „Kulissen“ der Kathedralkirche.
Die Themenschwerpunkte lauten: Kiliansfest • Dombaugeschichte • Dom-
führungsdienst • Außenportal • Taufbecken • Grabplatten • Kanzel • Quer-
schiff • Chor • Domorgel • Krypta • Schönbornkapelle • Kreuzgang • Sepultur
• Sakristei • Dachboden • Speicher • Glockenstuhl • Domchöre
DVD
CM 2086 Würzburg, Gestern - Heute - Morgen
Euro 17,90
deutsch/englisch/französisch
Würzburg ist eine Stadt mit vielen Gesichtern, die für jeden Geschmack etwas
zu bieten hat. Seit Alters her wird hier Wein angebaut. Würzburg ist eine Stadt
der Kirchen, Klöster und Gaststätten. Würzburgs Universitätsgründung vor mehr
als 600 Jahren gehört zu den ältesten dieser Art in Deutschland. Kultur und
Geschichte sind in einer atemberaubenden Dichte konzentriert und ziehen Kunst-
freunde aus der ganzen Welt an. In Zukunft wird Würzburg ein moderner
Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort der Biomedizin sein. Würzburg ist zu-
dem eine Stadt der Veranstaltungen, die das Jahresprogramm in vielfältiger Weise
bereichern.
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DVD
CM 2091
Euro 17,90
Fränkischer Marienweg • Marienwallfahrtsorte und Gnadenstätten in Unterfranken
Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten und Gnadenstätten durchzieht das
Frankenland. Da finden sich unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke
am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellen in Feld und Wald. Schlichte Volks-
kunst und Werke von höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variatio-
nen von der Mutter Jesu, von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben
der Vorfahren. „Herzogin von Franken“ wird Maria im Lied besungen.
Der Fränkische Marienweg würdigt diese Originalität und zieht eine Linie von
Wander- und Fahrradwegen zwischen 50 Wallfahrtsorten. Wanderer und Wall-
fahrer, Natur-, Kunst- und Geschichtsfreunde, Einheimische und Gäste sind ein-
geladen, sich auf den Weg zu machen. Es gilt, die Seele einer Landschaft mit
ihrem spirituellen Reichtum zu entdecken.
Am 15. August 2002 wurde der Fränkische Marienweg in der Diözese Würzburg offiziell eröffnet.
„Wie weiht man einen Pilgerweg ein.“ „Natürlich dadurch, daß man ihn geht!“, so hieß es damals.
Mehr Menschen als erwartet gingen bereits die erste Strecke - sie führte zum Käppele - mit. Seitdem
haben sich viele auf den Weg gemacht und einen oder mehrere Gnadenorte aufgesucht, als einzelne
Wanderer, als Gruppe, als große Gemeinschaft, als Dekanat - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem
Auto. Viele haben sich vorgenommen, im Lauf der Zeit an allen 50 Wallfahrtsorten und Gnadenstätten
einzukehren.
DVD
CM 2095 Familientreffen Martin
Euro 14,90
Im Sommer 2004 fand in den Heimatgemeinden der unterfränkischen Familie
Martin: Helmstadt, Erlenbach, Trennfeld, Rettersheim, Homburg und Triefen-
stein ein Treffen der „Martins“ aus nah und fern statt. Selbst aus den USA
waren Nachkommen von Auswanderern angereist. Über 300 Teilnehmer hat-
ten sich zu den verschiedenen Veranstaltungen angesagt. Besondere Attrak-
tionen waren die Dorfbesichtigungen der Heimatgemeinden, der Besuch des
Erlenbacher Dorfmuseums und des Homburger Weingutes Martin. Informa-
tionen und Szenen des Familientreffens haben wir zu einer DVD geschnitten,
die als Bonus die Zeittafeln aller beteiligten Ortschaften enthält.
DVD
CM 2101 Fränkischer Kinderchor
Euro 14,90
Der Fränkische Kinderchor wurde im Jahre 2002 als Projekt der Bayerischen
Musikakademie Hammelburg gegründet. Der Chor machte sich in kürzester
Zeit bei Konzerten, Festivals, Rundfunk- und Fernsehsendungen einen Na-
men. Erste Auslandstourneen sind geplant. In Koproduktion mit dem Bayeri-
schen Rundfunk, Studio Franken, entstand Anfang 2005 eine CD, die einen
repräsentativen Querschnitt durch das Repertoire des Chores mit geistlicher
und weltlicher Musik zu Gehör bringt. Ein DVD-Film über die dreijährige
Erfolgsgeschichte des Fränkischen Kinderchors ist Höhepunkt und Abschluß
der ersten Projektphase.
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KARL RICHTER IN MÜNCHEN - ZEITZEUGEN ERINNERN SICH
In den Jahren 2006 und 2007 entstand eine Film-Trilogie, welche die 30-jährige Ära Karl Rich-
ters in München zum Inhalt hat. Zahlreiche Fotos, Film-Dokumente des ZDF und von alten
Normal8- und Super8-Filmen, Ton-Dokumente aus Live-Konzerten sowie Ausschnitte aus den
Interviews mit Zeitzeugen belegen die Ausnahmestellung Karl Richters im Musikleben Mün-
chens und von hier in alle Welt hinaus. Das Filmprojekt gliedert sich in drei Teile.
2DVD
CM 2130 Solisten • Konzerte • Tourneen
Euro 29,90
Eine Doppel-DVD (Laufzeit: 135 Minuten; zweisprachig Deutsch und Englisch) würdigt Leben und
Wirken Karl Richters, den bedeutenden Organisten, Cembalisten und Dirigenten, und die von ihm
geschaffene neue Bach-Tradition mit dem Münchener Bach-Chor und Bach-Orchester, die Musiklieb-
haber in aller Welt begeistert hat und auch heute noch in den Bann zieht.
Der Film spannt einen weiten Bogen von den ersten Aufsehen erregenden
Konzerten des jungen Thomasorganisten an seiner neuen Wirkungsstätte St.
Markus in München - über die schon bald einsetzenden Einladungen zu Kon-
zerten und Tourneen mit dem Münchener Bach-Chor und Bach-Orchester -
bis hin zu den zahlreichen Schallplatteneinspielungen, vor allem der Werke
Bachs und Händels.
Viele bewegte Bilder und zahlreiche Fotos dokumentieren Karl Richters Er-
folge in aller Welt und seinen stetig wachsenden Weltruhm. Konzertreisen mit
Chor und Orchester, aber auch als Solist an Orgel und Cembalo führten ihn
in viele europäische Staaten, u. a. mehrmals in die damalige UdSSR, aber
auch immer wieder in die USA und nach Japan sowie regelmäßig nach Brasilien und Argentinien.
Feste Verpflichtungen waren bis 1964 die alljährlichen Konzerte bei der Ansbacher Bachwoche, das
vorweihnachtliche Konzert im Salzburger Festspielhaus sowie 25 Jahre lang bis zuletzt in der Stifts-
basilika Ottobeuren. Sein unerwarteter Tod am 15. Februar 1981 erschütterte die Musikwelt, seine
letzte Ruhestätte fand Karl Richter auf dem Friedhof Enzenbühl in Zürich.
DVD
CM 2131 Bach-Chor und Bach-Orchester
Euro 19,90
Der zweite Teil (1 DVD; Laufzeit: 92 Minuten; zweisprachig Deutsch und Englisch) ist dem Bach-
Chor und Bach-Orchester gewidmet.
Ehemalige Chor- und Orchestermitglieder sowie Gesangssolisten der Rich-
ter-Ära erzählen von Karl Richters Arbeit mit Chor und Orchester. Dank einer
Lizenz des ZDF konnten auch 15 Minuten des Films von 1967/68 „Karl Rich-
ter und sein Münchener Bach-Chor“ in die Produktion eingearbeitet werden.
Zudem enthält der Film wiederum zahlreiche Ausschnitte aus Live-Konzerten.
Die Schwerpunkte der ersten beiden Kapitel sind: Der Bach-Chor, Eintritt in
den Chor, Chorklang, Probenarbeit und Einsatzbereitschaft. Das dritte Kapi-
tel widmet sich dem Bach-Orchester, seinen Solisten und den Generalproben.
Das vierte und letzte Kapitel schließlich bringt Erinnerungen an einige der zahl-
reichen Konzertreisen.
pg_0023
DVD
CM 2132 Faszination und Interpretation
Euro 19,90
Der dritte Teil (1 DVD; Laufzeit: 92 Minuten; zweisprachig Deutsch und Englisch) würdigt Karl
Richters Faszination und Interpretationskunst.
Auch diese DVD enthält wiederum Ausschnitte aus den Interviews mit Zeitzeu-
gen der Ära Karl Richters, mit ehemaligen Mitgliedern des Münchener Bach-
Chores und Bach-Orchesters sowie mit verschiedenen Gesangssolisten, und
lässt ein äußerst lebendiges Bild von Karl Richters außergewöhnlichen Inter-
pretationen und der sich auf die Zuhörer übertragenen Faszination seines
Musizierens entstehen. Zudem dokumentieren zahlreiche Musikbeispiele und
Interpretationsvergleiche die Aussagen der Zeitzeugen. Beeindruckend ist vor
allem, wie jeder der befragten Künstler das Besondere an Karl Richter betont,
wobei doch wieder jeder auch etwas anderes gesehen oder gespürt hat: Aus-
strahlung, Suggestivkraft, Aura und geistige Energie, die unmittelbar das Herz
berühren und dadurch etwas Bewegendes entstehen lassen.
Spezialangebot für die gesamte Trilogie: Euro 59,90
pg_0024
DVD
CM 2203 Wandern in der Rhön
Euro 17,90
Der Name „Rhön“ ist vermutlich keltischen Ursprungs und zurückzuführen auf
das keltische Wort „raino“, zu Deutsch „Hügel“. Nachgewiesen ist die Besied-
lung der Milseburg, wo sich eine keltische Stadt mit etwa 1000 Einwohnern
befand. Geologisch betrachtet gehört die Rhön zu den vulkanischen Gebirgen.
Ihre Höhen bestehen in der Hauptmasse aus Phonolith, heute gehören die mäch-
tigen, fünf- bis achtkantigen Basaltsäulen zu den besonderen Naturschönheiten.
Ausgedehnte und aussichtsreiche Hochflächen prägen vor allem die Lange Rhön
und die Wasserkuppen-Rhön, eingelagerte Basaltkegel bieten eine weite Fern-
sicht. „Land der offenen Fernen“ wird die Rhön auch genannt. Ein ständiger
Wechsel von Hochwäldern, Feldfluren, Hochmooren, blumenübersäten Wiesen
und Hecken kennzeichnet die Landschaft. Zur Rhönflora gehören seltene Blumen wie Frauenschuh,
Arnika und Türkenbund.
Die höchsten Berge der Rhön sind die Wasserkuppe mit 950 Meter in der hessischen Rhön, der Kreuz-
berg, der heilige Berg der Franken, mit 928 Meter in der Bayerischen Rhön, der Heidelstein mit sei-
nem markanten Sendemast auf 926 Meter, ebenfalls in der Bayerischen Rhön, und der Stirnberg mit
899 Meter, über den die Grenze zwischen Bayern und Hessen verläuft. Die Milseburg im hessischen
Landkreis Fulda schließlich ist mit 835 Meter die höchste Erhebung der Kuppen-Rhön. Gleichhoch
wie der Kreuzberg ist die Dammersfeldkuppe, sie liegt aber im Truppenübungsgelände und kann da-
her nicht betreten werden.
Acht ausgewählte Wanderungen sollen uns zu den schönsten Flecken der an Naturschönheiten so
reichen Landschaft führen. Dabei wollen wir in allen vier Jahreszeiten den Reiz dieses Mittelgebirges
kennenlernen.
DVD
CM 2211 Im Bann der Walliser Viertausender
Euro 17,90
Auf Höhenwegen durch das Val d´Anniviers
Das Rhonetal ist die Lebensader des Wallis, an landschaftlicher Schönheit und
Eindrücklichkeit aber bleibt es weit hinter seinen Nebentälern zurück. Unver-
wechselbar, steil und ursprünglich zieht eines dieser 33 Seitentäler, das Val
d´Anniviers, von Sierre aufwärts etwa 40 km nach Süden bis zur Landesgrenze.
Im Bann der höchsten Walliser Berge wandern wir auf Höhenwegen beider-
seits des Tales jeweils vom Rhonetal bis zu den Gletschern der Viertausender,
ersteigen dabei auch lohnenswerte Passübergänge, besuchen hochgelegene
Berghütten und erklimmen einige leichtere Gipfel. Unsere Wanderung beginnt
im Naturreservat des Pfynwaldes und verläuft dann von Chandolin zunächst
auf den Höhenwegen der östlichen Talseite bis zu den Gletschermoränen im
hintersten Talgrund. Hütten- und Gipfelziele sind u.a. das Illhorn, der Sorbois, die Dreitausender Bela
Tola und Toûnot, der Roc de la Vache und als Höhepunkt die Tracuithütte. Auf der westlichen Talseite
führt uns der Weg im zweiten Teil des Filmes von Vercorin über die Gipfel Brinta und Roc d´Orzival
nach Grimentz, dem schönsten (blumengeschmückten und autofreien) Dorf der Schweiz. Von Bendolla
steigen wir zur Becs-des-Bossons-Hütte, dann über den Lac de Lona zum Sex de Marinda und hinun-
ter zum Lac de Moiry. Zuletzt wandern wir - mit einem Abstecher zum Col de Torrent - auf dem Weg
2500 hoch über dem Moirysee bis zur Moiryhütte inmitten einer atemberaubenden Gletscherwelt.
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DVD
CM 2220 Bring, Herr, dein Licht in unsre Zeit
Euro 14,90
Eine Weihnachtliche Reise durch Unterfranken
In den grauen Tagen, in denen nach dem Kalender der Herbst in den Winter
übergeht, in der Zeit, die als still und beschaulich geschildert wird und doch
ausgefüllt ist von der Hektik der letzten Einkäufe, vom Vorbereitungsgetümmel
auf das hohe Fest, von Jagen und Hasten, haben wir uns auf den Weg gemacht,
auf eine Entdeckungsreise durch das unterfränkische Land. Wir suchen Weih-
nachtliches.
Volkersberg/Rhön - Hochwinter - Lächelnde Madonna in Lauter - Lohr - Obern-
dorf im Spessart – Miltenberg- Amorbach - Neunkirchen - Mondfeld – Würz-
burg - Sommerhausen - Gaukönigshofen – Schwanberg - Dettelbach - Vogels-
burg – Münsterschwarzach - Sonnenuntergang - Müdesheim – Schwebenried
- Obertheres - Haßfurt – Unterhohenried - Eyershausen - Kreuzberg/Rhön
DVD
CM 2236 Der Frankenwald
Euro 17,90
Impressionen einer Landschaft
Ein Film von Otto Knopf und Johannes Marti
Wie das ganze Franken, so bildet auch der Frankenwald ein einzigartiges Mo-
saik, in dem sich scheinbare Gegensätze auflösen und zu wunderbaren Harmo-
nien verschmelzen. Über die wellig bewegte, überwiegend von Wald geprägte
Hochfläche erheben sich die Kieselschieferrücken der Berge.
Wetterumtoste Gipfel und Aussichtstürme gewähren eine weite Sicht ringsum
bis zu den benachbarten Mittelgebirgen. Aus unzähligen Gründen rinnen die
Wasser, hier zu Main und Rhein, dort zu Saale und Elbe. Neben dem Holz der
Nadelwälder wurde das Wasser, das einst viele Mühlen und Hammerwerke
trieb, zum Lebenselement der Menschen.
Vom ersten Erblühen der reichen Pflanzenwelt, über das bunte sommerliche Treiben und die Farb-
Symphonien des Herbstes bis in die Wunderwelt des Winters wollen wir den Frankenwald kennenler-
nen, auf unserem beschaulichen Gang durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
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Buch
CM 3001 Richard Seuß, Nur zwei Straßen
Euro 6,90
Nur zwei Straßen werden in diesem Buch beschrieben. Doch welch große Bedeutung und Auswirkung
hatten sie für den Frankenwald und das Fichtelgebirge. Eine davon, die Heerstraße Karls des Großen
wurde im Jahre 805, anläßlich des Krieges gegen die Slawen in Böhmen, ge-
baut und führte über Grafendobrach, Stadtsteinach, Marienweiher, Stammbach,
Weißenstadt ins obere Egertal. Noch älter ist eine Handelsstraße von Forchheim
über Kulmbach, Ludwigschorgast, Marktleugast, Ahornberg, Hof in das dama-
lige Sorbenland.
Richard Seuß stellt erstmals seine neuen, manchmal eigenwilligen Erkenntnis-
se aus fast 15jährigen Forschungsarbeiten an diesen beiden Altstraßen vor. Er
suchte und fand „neue Wege“, die zur Aufhellung des geschichtlichen Dunkels
unserer Heimat beitragen werden.
Buch
CM 3002 Geigner, Eklogit-Wanderführer
Euro 6,90
Die bedeutendsten Eklogitvorkommen Mitteleuropas konzentrieren sich auf dem
Gebiet der Münchberger Gneismasse, und das größte Einzelvorkommen im außer-
alpinen Bereich ist der Weißenstein bei Stammbach im Lkr. Hof. Hier ist auch
1925 der weltweit einzige Turm aus Eklogit erbaut worden, der Weißenstein-Turm.
Die Faszination, die von diesem farbenprächtigen Gestein ausgeht, wollen die
Autoren Werner Geigner und Brigitta Hella Keil allen Mineralien-, Natur- und
Wanderfreunden nahebringen.
Im ersten Teil des Wanderführers wird die komplexe Enstehungsgeschichte des
Eklogit nachgezeichnet, anschließend stellen die Autoren 18 Touren und Wande-
rungen vor, auf denen man Eklogit-Fundstellen selbst aufsuchen sowie die ebenso
faszinierenden, durch Metamorphosen entstandenen Begleitmineralien finden und sammeln kann.
Buch
CM 3003 Feldrapp/Häuser, Fichtelgebirge
Euro 6,90
Streifzüge durch das granitene Hufeisen
Uralt ist das Fichtelgebirge im Zentrum Europas. Die mystische Landschaft könnte
einst Sitz der Götter Germaniens gewesen sein. Und wer weiß, vielleicht finden
wir noch ihre versteckten Aufenthaltsorte bei unseren Streifzügen durch diese
unverfälschte Gegend. Machen wir uns also auf den Weg, folgen wir dem Land
von seiner Geburt aus dem heißen Mutterschoß der Erde bis in unsere heutige
Zeit. Orte, Landschaften, Ereignisse und Erlebnisse ziehen an uns vorüber und
formen so das lebendige, facettenreiche Bild einer alten Kulturlandschaft, die
sich immer im Wandel befindet.
Dieses Buch spannt den Bogen durch die Geschichte zu Personen und Persönlich-
keiten, läßt einen Blick zu hinter die Kulissen der regionalen Wirtschaft und endet
- wie könnte es anders sein - wieder im reich der Sagen, Märchen und Legenden.
Ergänzt werden die Beiträge durch eine „Hitliste touristischer Attraktionen“ und eine Chronik der wich-
tigsten Ereignisse. Das kleine Buch sollte in keiner Bibliothek von Liebhabern dieses eigentümlichen
und doch so anheimelnden fränkischen Mittelgebirges fehlen, und sei es als Erinnerung an schöne, dort
verbrachte Zeiten.
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Buch
CM 3110 Fränkischer Marienweg
Euro 14,90
von Josef Treutlein und Johannes Martin
Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten durchzieht das Frankenland. Un-
zählige Madonnen finden sich an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in
den Gärten, Kapellen in Feld und Wald. Schlichte Volkskunst und Werke von
höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variationen von der Mutter Jesu,
von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben der Vorfahren. „Herzogin
von Franken“ wird Maria im Lied besungen.
Der „Fränkische Marienweg“ würdigt diese Originalität und zieht eine Linie von
Wander- und Fahrradwegen zwischen 50 Wallfahrtsorten. Wanderer und Wallfah-
rer, Natur-, Kunst- und Geschichtsfreunde, Einheimische und Gäste sind eingela-
den, sich auf den Weg zu machen. Es gilt, die Seele einer Landschaft mit ihrem
spirituellen Reichtum zu entdecken. Jeder der 50 Kirchen und Kapellen sind zwei Seiten gewidmet, die
Informationen zur Geschichte und Ausstattung, Fotos sowie touristische Hinweise enthalten und die
Leserinnen und Leser neugierig machen möchten, sich all diese „Perlen“ einmal selbst anzuschauen.
Eingestreut sind zusätzlich besinnliche Texte, Meditationen und Gebete vom Initiator der Fränkischen
Marienwegs, Pfarrer Josef Treutlein aus Würzburg. Sie wollen den Blick und das Herz öffnen für Maria,
deren Namen dieser Weg trägt, und für das Geheimnis Gottes, zu dem die Gottesmutter hinführt.
Buch
CM 3120 Mutter Gottes, wir rufen zu dir
Euro 6,90
Mariendarstellungen in Unterfranken
Betrachtungen • Lieder • Gebete
Das 88seitige Büchlein enthält Betrachtungen, Lieder und Gebete zu 41 ganz-
seitigen Mariendarstellungen in Unterfranken und zeigt eine kleine Auswahl
des Reichtums der Marienverehrung im Bistum Würzburg.
Am Käppele in Würzburg beginnt die „Rundreise“ zu Marienbildern und endet
am Gnadenbild in der Schönstatt-Kapelle auf der Marienhöhe in Würzburg.
Dazwischen werden Mariendarstellungen aus Mariabuchen, Rengersbrunn,
Aschaffenburg-Sandkirche, Hessenthal, Miltenberg, Schneeberg, Effeldorf,
Dettelbach, Münsterschwarzach, Maria Limbach, Zeil am Main, Wargolshausen,
Münnerstadt, Bad Bocklet, Windheim, Unterebersbach, Sandberg, Maria Ehren-
berg, Volkersberg, Hammelburg, Eckartshausen und Fährbrück betrachtet.
Das Buch dürfte besonders bei allen Marienverehrern und bei den Freunden des neuen Fränkischen
Marienwegs auf großes Interesse stoßen.
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Buch
CM 3130 Karl Richter in München - Zeitzeugen erinnern sich
Sonderpreis (aus Remittenden):
Euro 14,95
Karl Richter war zweifellos der bedeutendste Bach-Interpret des ver-
gangenen Jahrhunderts. Mit seinen Konzertaufführungen und
Schallplatteneinspielungen hat er als Dirigent und Organist in den
1960er und 1970er Jahren neue Maßstäbe gesetzt.
Anlässlich des 80. Geburtstages und gleichzeitig 25. Todestages im
Jahr 2006 von Karl Richter ist eine neue Buch-Dokumentation er-
schienen. In zweijähriger aufwändiger Arbeit konnten wir alle noch
verfügbaren Zeitzeugen der Münchner Ära Karl Richters aufspüren
und die allermeisten von ihnen nach ihren Erinnerungen an diese Zeit
befragen.
Das Buch im Format 20 cm x 20 cm beinhaltet auf 276 Seiten - mit 370 Fotos (schwarz-weiß) aus den
Archiven der Zeitzeugen - die vollständigen Interviews und Beiträge von 36 Zeitzeugen (u.a. Ernst
Haefliger, Hertha Töpper, Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau, Julia Hamari, Edda Moser, Aurèle
Nicolet, Kurt Hausmann), eine ausführliche Würdigung von Leben und Wirken Karl Richters sowie
eine Chronik wichtiger Daten des Münchener Bach-Chores der Jahre 1951-1981.
Alle Preise verstehen sich einschl. der gesetzl. Mehrwertsteuer, zzgl. einer
Versandkostenpauschale von Euro 3,00. Ab einem Bestellwert von Euro 25,00 liefern
wir versandkostenfrei.
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