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Thursday, November 29, 2007

Links 'Zeitung hat Zukunft'

Noch zwei Linkempfehlungen (beide via journalism.co.uk:)

Topix to run forums and comments for US newspaper group

Forums and comments system to run on all MediaNews - publisher of 61 US daily newspapers - sites by early 2008

US news sites' comments to be connected with user's social networks

Pluck will add comments and ratings from WaPo, Reuters and USAToday to Facebook readers' social network profiles

Die Los Angeles Times & Social Media Lernen

Weitere Beiträge aus den letzten Tagen:
LATimes.com Adds New Social Tools by Allison Mooney

Los Angeles Times 2.0 at The PSFK Conference Los Angeles by Jeff Squires

Nur wer nichts macht, macht auch keine Fehler (;-) bis auf eben diesen) und neues Terrain auszuprobieren, zu erschließen geht nur dann gut, wenn man sich ausreichend vorbereitet, die Grundausrüstung dabei hat und anwenden kann und seine 'Sinne' (und ein klein wenig seinen Verstand) auf Trial and Error einstellt. Dabei gibt es, auch wenn es manche Kollegen behaupten (und sich dafür bezahlen lassen) kein "deathly right" und nur selten ein "deathly wrong".

Planen, implementieren, fertig ist kein in der Praxis funktionierendes Modell!

Bei der Los Angeles Times gibt es mutige Frauen und Männer. Nach dem viel zitiertem und gescholtenem Versuch und 'Fehlschlag' des LATimes Wikitorial (siehe: Wikitorial - Undenkbar in deutschen Redaktionsstuben?) gab es viel Häme und mehr oder weniger gut gemeinte Ratschläge (u.a. Amy Gahran, Steve Outing) doch mein Namensvetter Andrés Martinez hatte schon damals trotzig angemerkt, dass dies nicht der letzte Versuch der LATimes gewesen sein, das neue Terrain zu erkunden und nutzbar zu machen.

Gestern machte mich Laura Oliver auf journalism.co.uk auf das neue 'Readers Representative Journal' der LaTimes aufmerksam



Sie schreibt:
"The Los Angeles Times has launched a new blog to open up newsroom practices to its readers. The Readers' Representative Journal will use a Q&A style to put readers' comments and questions about the paper's online and print editions to reporters and editors.

Regular features on the blog will include 'Whatever Happened to…', where readers can ask for updates on past stories, and 'Ask a Staffer', which will let the audience query how editorial decisions are made ..." mehr

Ja, (auch) die LATimes hat einen (bzw. mehrere) 'readers representative', ...

Die Bereitschaft zu Neuem, zur Konversation und Anpassung wird auch hier deutlich:



... im Oktober hatten die Blogs (LAT-Bloggers und Nicht-LAT-Bloggers) erstmals über 3 Mio. Pageviews und die Redaktion und ihr ‚Konversations-Team’ hat Lust auf mehr ... mehr


Mich erinnert die Konstellation ein wenig an meine Zeit in London, Mitte der 70er Jahre:

Da haben wir mit dem britischen Wissenschaftler C. Maxwell Cade über Bio-Feedback Prozesse und eine neue Art des Lernens experimentiert. Ich erinnere mich an das Erstaunen von Swami Prakashanand und anderen, dass mit den (einfachen) Instrumenten von Goeffrey Blundell (als Hilfsmittel) u.a. der Nutzung der ersten Mind-Mirror's,


Quelle: www.mindmirroreeg.com/

Probanten meditative Leistungen und Bewusstseinzustände (gemessen an den Hirnströmen) erreichten, für die sie selbst Jahre und Jahrzehnte (in Versuch und Irrtum) gebraucht hatten.

Was deutsche Zeitungen (bisher) so in Social Media und Web 2.0 machen (und den Fortschritt gegenüber letztem Jahr) haben Steffen Büffel, Falk Lüke, Igor Schwarzmann und Alexander Svensson im November 2007 vorgestellt: Update Deutsche Zeitungsstudie 'Was Zeitungen im Web machen'

Ich würde mir wünschen, das unsere Redaktionen und Verleger mehr auf das schauen was ihr 'Leser/Nutzer' so tun und die Konversation auf breiter Front eröffnen - unter Verwendung von Konversations-, Kommunikations- und Media-Feedback satt.

Wednesday, November 28, 2007

Annual Online Customer Engagement Report 2008

via Andy Beal at Marketing Pilgrim

"E-consultancy and cScape have just released their 2nd Annual Online Customer Engagement Report which takes an in-depth look at how companies plan to use the Web to engage their customers. The 57-page report surveyed 1000+ participants and is packed full of data that any marketer will find useful ..."


Download a Teaser (*.doc)

Consumers Want Content on Their Terms

A Wake-Up Call from Amanda Richman (MediaVest), interviewed by Megan McIlroy for AdAge.com.

Quote:
"Package-good marketers are aggressively rethinking digital, not just as a potential for awareness. They are aggressively testing and trying to understand how to be relevant to consumers and what that means when it comes to message formats and the context in which they should place those messages also ..." ...

The interview on adage.com

Erinnerung: Umfrage Fachjournalisten und Internet

Die Umfrage läuft noch vier Tage - bis 1. Dezember 07. Falls Sie im Fachjournalismus tätig sind und Ihre Internet / Web 2.0 Nutzung und Präferenzen noch nicht genannt haben, hier ist nochmals der Link zur Umfrage.

Jede Stimme zählt! Bitte auch weitersagen / weiterleiten!

(Maximaler Zeitbedarf ca. 5 Minuten für sieben Fragen.)

Tuesday, November 27, 2007

GlobalVoices Weltkarten der Web-Zensur



more

Magitti, recommends "local area" activities and fun

A recommender system for Mobiles by DNP & PARC



Will mobiles soon tell us what to do? And / or check whether we are sexed up enough for that specific date?

by Leo Blanco at mobile-weblog.com

Monday, November 26, 2007

RSS-2-PDF, Print und mehr

Für die Funktion einen Feed auch für die Generierung von PDFs und damit auch für Print-Edition zu nutzen gab und gibt es mehrere Ansätze und Lösung. Unter anderem: RSS 2 PDF , RSS2 PDF.org

Diese und andere RSS-to-PDF Lösungen bieten jedoch meist nur ein sehr einfaches und einspaltiges Layout.
Eine Lösung mit mehrspaltigem Layout und der Anlehnung an ein einfaches Zeitungslayout hat Jonas Martinsson mit FeedJournal entwickelt. Mehr zum FeedJournal und eine Testausgabe für dieses Blog . (PDF)



Blurb hat in seiner Software zu Buchherstellung eine spezielle Funktion für Blogs 'Blog to Book' bzw. Blogbooks entwickelt



Und ab Version 7 von Acrobat gibt es dort eine RSS Reader/Aggregator Funktion für das Konvertieren von RSS (und HTML) nach PDF und jetzt beflügelt für's Konzepting und Out-of-the-Box-Denken wieder einmal Google (d.h. die Patentschrift aus dem Jahr 2006).

Alles was sich finden aggregieren und in einem Feed (RSS/Atom oder OPML) beschreiben lässt, könnte man und kann man auch "drucken" bzw. für andere Medienkanäle aufbereiten.

By techcrunch / auf diesem Blog: Is Google Into Publications? Yes. Into Print?

Was man alles im Zusammenhang mit RSS/Atom/OPML so denken darf, was geht zeigt der Ansatz von xFruits



Subject related post on Rex Hammock's blog
The opposite of an eBook reader - print publications that spring from individual creativity first expressed digitally

Saturday, November 24, 2007

Thomas Mehls spricht zukünftig (auch) für den VDZ Arbeitskreis Ausländische Märkte


Thomas Mehls
, Geschäftsführer Motorpresse International, wird neuer Sprecher des Arbeitskreises Ausländische Märkte beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger - VDZ (bisher: Claus Wüstenhagen GF Vogel Business Medien). Verbandsseitig wird das Thema Cross Boarder Publishing von Kai Helfritz geführt.

Unter anderem plant man für 2008 eine Velegerreise in die Ukraine ... mehr

Früherer Eintrag: (14 Mai-2006)
VDZ-Arbeitskreis Ausländische Märkte

Wer so lange nicht warten und Chancen und Partner vorher auschecken will, kann sich vertrauensvoll an mcc consulting wenden. Ukraine bietet insbesondere im Bereich Special Interest und B2B attraktive Möglichkeiten.

Thursday, November 22, 2007

Vogel's Effizienz-Portale sollen 2009 erstmals einen Gewinn abwerfen

Berichtet Silja Elfers auf horizont.net

"Nach dem eher durchwachsenen Start der Business-Effizienz-Portale von Vogel Business Media sieht der Geschäftsführer des Würzburger Fachverlags, Claus Wüstenhagen, nun erste Anzeichen einer Besserung.

Die Resonanz im ersten Halbjahr 2007 sei zwar mäßig gewesen, ... " aber jetzt gehts aufwärts!

Mehr

Noch mehr gibt es in der pHorizont von heute (Seite 37): 'Direkter Draht zum Kunden'
dort ziehen IDG Communication Media (Frank Klingenberg, Director Online Business Development) und Vogel ihre Lead-Generation Bilanz und Claus Wüstenhagen beantwortet Fragen von ROL, warum der Start so verhalten war, wann Vogel Gewinne machen wird, wie sicher er sich auf seinem Stuhl fühlt und ob Vogel ein Übernahmekanditat sei.

Vogel Business Medien spektakulaere Future (1-April-2006)

Vogel startet erstes Portal (19-Oktober-2007)
Main-Post: Vogel startet erstes Portal


TechTarget Spends 58 Mio. USD for KnowledgeStorm (10-Nov-2007)

Nokia Goes Advertising

Andrew Schrock writes on Technology Review about Nokia's recent acquisition of Enpocket. Under the new name Nokia Ad Business the will use their advanced targeting infrastructure and technology to match user interest with contextual, time and location sensitive advertising.

More

Nokia has already announced some advertisers and ad sales networks, who will take the boot.

For me a bit unclear and somewhat worrysome. What information from their clients, will / can Nokia use to to deliver context sensitive ads and who will push them to do this permission based?

Note:
So it seems, not only Google (just to name the one most strategic in this pursue) has to make up for traditional media reluctance or ignorance to deliver advertising people want, when the want it and in which format.

Wednesday, November 21, 2007

Daten satt: Monitoring Information & Kommunikationswirtschaft 2007

10. Faktenbericht 2007 (437 Seiten)
1. ePerformance Report 2007 (68 Seiten)

10. Faktenbericht 2007 Management Summary (16 Seiten)

wurden jetzt veröffentlicht und können hier herunter geladen werden (via eMail)

Aus dem Summary:
Stärken und Schwächen Deutschlands im Bereich Anwendungen

Heavy Russian Invest in Ukraine Online

Yakov Sadchikov reports on Blognation Russia, that Russian Funds and Digital Sky Technology acquired 55 % of Auction.ua (following an acquisition of 63 percent in META search engine in March '07).

more

Note from this post about Meta:
- has a monthly audience of 1,5 Mio User with 6 Mio. searches.
- generated in 2006 about 1 Mio. USD turnover (mostly advertising)
- is number three in search after Yandex (Russia) and Google (USA)

Ukraine has about 6 Mio. Internet User (Internet World Stats counts 5,545 Mio Internet users - August-2007)

Verlagsgruppe Handelsblatt: Die Geschäftsführer Laurence Mehl & Tobias Schulz-Isenbeck ziehen Bilanz

Das Interview mit dem Geschäftsführerduo der Verlagsgruppe Handelsblatt zum Einjährigen (plus 2 Monaten, ab September 2006) steht in der Printausgabe von Werben & Verkaufen Ausgabe 46 / 2007 (jedenfalls habe ich's online nicht entdecken können.

In der Zusammenfassung:
Wir haben viel Aufräumarbeiten machen müssen, mit den Ergebnissen sind wir (grundsätzlich) zufrieden, demnächst machen sich Synergien bemerkbar und die Bitte "bleiben Sie gespannt was Sie von uns 2008 ff erwarten können" (insbesondere Online).

Ob auch Stefan von Holtzbrinck zufrieden ist, steht nicht da.

Das Interview soll es auch als Audiomagazin geben, ... (Ausgabe 46/2007

Eigentlich hätte ich mir erwartet, dass die beiden Geschäftsführer bei dem von Thomas Nötting geführten Interview ein weniger konkreter werden ... schließlich bewegt sich die Verlagsgruppe Handelsblatt in einem sehr dynamischen Markt und ich befürchte, dass sich der Markt im Vergleich, jedenfalls zur Zeit noch schneller als die Handelsblatt und WiWo bewegt.

Mein Tipp Nr. 1:
Immer schneller als der Markt bewegen, auch wenn dann vielleicht öfters mal etwas nicht so wie geplant funktioniert. Dafür gibt es ja die "Stellschrauben" zum Nachjustieren. Planen - umsetzen - fertig, gibt's nur in der Theorie oder im Märchen!

Mein Tipp Nr. 2:
Haben sie eine umfangreiche Liste mit Ideen, wie sie für ihre Leser / Nutzer mehr Nutzen schaffen. Reden sie über ihre Top 3 - 5 Ideen, welche Sie nicht in 2 Jahren, nicht in 9 Monaten, sondern in 3 Monaten implementieren - und haben Sie genügend Schmankerl im Topf um einen Ausbrecher der "Verfolger" die Kraft zu nehmen.

Ich weiß, ich weiß. Meinen Chefs standen oft die Haare zu Berge, welche Vorhaben ich immer frühzeitig ausposaunt habe. Aber, in der Folge waren meine Wettbewerber waren immer gut beschäftigt mit uns einigermaßen Schritt zu halten, schnell außer Atem und so kamen sie auch gar nicht auf den "dummen Gedanken" uns überholen zu wollen.

Mein Tipp Nr. 3:
Mit allem, mit dem sie in der Handelsblatt Gruppe erfolgreich sein können, können auch ihre Leser / Nutzer erfolgreich sein. Nehmen sie ihre Leser / Nutzer auf die Reise mit! Wenn ihre Leser mit einer Idee erfolgreich sind, wird man das ihnen nicht kreditieren!


SZ-Interview mit Stefan von Holtzbrinck
Das Internet (bei Holtzbrinck) nimmt einen großen Raum ein

Tuesday, November 20, 2007

Feed Journal - A Personalized Newspaper via Feeds

Es ist nicht gerade neu, aber ich habe Jonas Martinsson (Israel) 'Feed Journal' beim Lesen eines Kommentars zu Michael's Beitrag 'Google Magazine' wieder entdeckt. Jonas hatte diese Idee bereits Ende 2005 und noch unter der Bezeichnung "RSS Star" hat seine Anwendung 2006 den 'Made In Express Contest' (Microsoft) gewonnen.

Aber es doch verwunderlich, wie wenig diese Funktionalität eingesetzt und weiter entwickelt wurde.

Hier mein erster zweiter Test des Feed Journal's für diesen Blog:



Testversion Download (PDF)

Frage:
Haben Sie Interesse an einem solchen Service? Kennen Sie andere Lösungen?

Übrigens, eine ähnlich Ansatz will in Kürze auch Shelfmade.net bieten ...
- eine Lösung aus USA - bisher jedoch noch nicht freigeschaltet

Is Google Into Publications? Yes. Into Print?

Besides search, Google does (a lot of) publishing (in many formats and different media) and Google enables people, organizations, institutions, companies (and even traditional publishers) to create publications.

'Matt Hickey on Magazines' shows a 'Google pMagazine' on CrunchGear



and links it with a patent filed in May 2006 by Google ... more

It is, it was the first time I hear about such a patent. It was granted to Google on November 8, 2007.

The patent paper spells out the dilemma print publishers are in and "don't want to get out". For me understanding "the Google's" and traditional Publishers must answer the same question, is there a good reason (in the eyes of the reader) to publish in print, if so, do it ... if not, don't.

From Michael Arrington on TechCrunch (sorry Michael, for the extensive quote)

An interesting patent was granted to Google on November 8, titled 'Customization of Content and Advertisements in Publications.'

Filed May 2006 the patent spells out the problems [and solutions] publishers have:

"Consumers may purchase a variety of publications in various forms, e.g., print form (e.g., newspapers, magazines, books, etc.), electronic form (e.g., electronic newspapers, electronic books ('e-Books'), electronic magazines, etc.), etc. The publishers define the content of such publications, and advertisers define which advertisements (ads) may be seen in the publications. Since consumers have no control over publication content or advertisements, they may purchase a publication that contains at least some content and advertisements that may be of no interest to them.

Publishers often lack insight into the profiles of consumers who purchase their publications, and, accordingly, miss out on subscription and advertisement revenue due to a lack of personalized content and advertisements. Likewise, consumer targeting for advertisers is limited, and there is virtually no standardization for ad sizes (e.g., an ad that is supposed to be a full page may need to be reduced in size to fit within a publication). Accordingly, advertisers sometimes purchase sub-optimal or worthless ad space in an attempt to reach their target markets. Advertisers also have difficulty identifying new prospective market segments to target because they have limited insight into the desires and reactions of consumers. "

and
"…the customer interface documents may be provided via a kiosk. For example, kiosks containing the customer interface documents may be provided in stores (e.g., Target, supermarkets, retail stores, etc.) in a similar way as picture kiosks are currently provided in such stores."

more

Monday, November 19, 2007

Umfrage: Fachjournalisten und Internet - Erste Ergebnisse

Heute Abend hat sich bereits die / der 50ste TeilnehmerIn an der Umfrage beteiligt. Die Umfrage läuft noch bis zum 1. Dezember 2007.

Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage wenn Sie Fachjournalist oder in der B2B Kommunikation tätig sind, investieren Sie für die Beantwortung der sieben Fragen ca. fünfMinuten und am Besten gleich hier und jetzt!

Hier als kleiner Appetizer die Verteilung der Antworten zur Aussage:

Zur Ideenfindung, für News, für das Schreiben von beiträgen, zur Faktenprüfung, etc. nutze ich



Link zur Umfrage (oder in der rechten Außenspalte)

Newsweek: Books Arent't Dead - Amazon's Kindle will be announced today

After the presentation:

Watch the presentation or
Buy the amazonkindle

Spiegel: Amazon-Boss zeigt den Bücher-iPod

CrunchGear: Live from the Amazon press conf in NYC


Rob Beschizza has an overview on eBook readers (Wired gadget lab blog)
E-Book Readers At A Glance


Newsweek
has 'all' about the new Amazon eBook reader Kindle (under development for 3 years) which downloads books, blogs, magazines and newspapers via a wireless connection and 'some' of 'The Future of Reading' .


Source: Newsweek Website

My college Rex Hammock tells, why he would buy a Kindle - even so he would prefer if this happend on his iPod-Book) ... 'What I’d rather have than an eBook reader: the iPod Touchbook'


Source: rexblog.com

And Seth Godin writes on his blog 'You won't find me on Amazon's new book reader' how Kindle could change the World of Books, if ... but ...

My stand on this:

- I don't want a special 'reading-books-device'

- I don't want to buy a device, I would take a subscription, for reading (and working with) 'Books' on any device I have (or buy in the future) to access all 'Books'(Magazines, Newspapers, etc.) available and not available (in print)

- I think publishers and/or authors (text, stills, audio, video, etc.) must find a way that my subscription to the Internet does make money for them and not stay in full with the Internet provider

To Seth:
in most countries we have a high penetration on personal computers screens, even more so with mobile devices (and the younger once have additionally their console) - so with reach (and budget) you are much better off this way

To Rex:
You are still young - I don't have to check out anymore all inventions, I trust my peers ;-)

Does Kindle look like Gizmodeo reported (20-April-2007)
Amazon Kindle eReader Gets More Details: Pricing, Time Frame, Features
- at least the price is below 400 USD (399 USD)

Btw., dear Amazon, Apple, Google, Nokia, Sony, ...
the device I'm looking for is a mobile device connected with the world with a projector / beamer feature to all surfaces near to me and connecting to any screen / TV device if they are happened to be next to me.

Saturday, November 17, 2007

Dave, What Makes a Magazine a Magazine?

David Renards (mediaIDEAS) definition:

A magazine is a very distinct unit which has the following six key properties regardless of the delivery medium used:

1. Metered: a magazine is divided into defined "pages" of content that are presented together; in print this is not only bound sheets of paper but also, as has become more prevalent with the stylepress, pamphlets, lithographs or other objects; ...

2. Edited: the editor selects the articles and images, and on-line the videos and sounds, that fill each “page” as opposed to supplying a stream of aggregated data (news, articles, images, video) that is selected automatically by virtual intelligent agents;

3. Designed: the included content is arranged and formated to enhance the reading and visual experience;

4. Date-stamped: an issue is published on a specific date which becomes the indelible time stamp of the publication;

5. Permanent: in a magazine all the content for an issue is set by its release date; even though the edited content for an issue can be more than what each reader is presented with, to allow for varying levels of customization, once it is created, it is set and can no longer be changed or corrupted apart for minor revisions;

6. Periodic: a magazine is created to have subsequent issues and it may have more than 52 a year or, in the end, only be published once.



Read his full article 'The Definition of a Print and Digital Magazine'

What do you think?

Timeshift: Jan Schaffer on Participatory Journalism

Jan Schaffer, J-Lab Director talks about

Participatatory Journalism in the USA:
Opportunities and Challenges

at the 4th Online Media Week Online Journalism Seminar on Tuesday, Nov. 20, 2007 in Barcelona.



Jan' slides (PPT)

via Amy Gahran (who will be talking on the same live in Barcelona)

!Read Amy's note of the linkage between mainstream journalism and participatory journalism!

Endlich vereint: Deutsche und Polen die Schlusslichter in Europa

Thomas Knüwer zitiert in seinem Beitrag 'Schichtwechsel im Weblog' im Handelsblatt den 'Experten (für die deutsche und europäische Blogger-Szene' Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, den Head of Social Media Europe für die PR-Beratung Edelman (ja genau, der Edelman).

Es geht dort u.a. um die Ergebnisse des neuen Blogcensus von Jens Schröder und Dirk Olbertz.

Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, so zitiert Thomas Knüwer, wusste es ja schon immer und immer noch

„Jede Zahl über 200 000 habe ich immer für unseriös gehalten“

„Alle Studien zeigen, dass in Europa Deutschland und Polen die Schlusslichter sind.“

Warum?
Eine Frage der Kultur: ... Wir sind vielleicht keine Schnatterkultur".


Nun, für die PR Edelman Schmiede sind sicher fast alle der "seriösen" deutschsprachigen 200.000 Blogs nicht besonders relevant (zu den Zahlen).

Dass er Polen (im Bezug auf die Blogger-Szene) in einem Atemzug mit Deutschland nennt (und Thomas Knüwer, dies im Beitrag ungeprüft einbaut) spricht nicht gerade für die Professionalität der Blog bzw. Social Media Experten.

Wenn man berücksichtigt, dass Polen rd. 38, 6 Mio Einwohner und zusätzlich eine deutlich geringere Internet Nutzungsrate als Deutschland hat, dann qualifizieren über 2 Mio. Blogs in Polen gehosteten Blogs die man für Polen schätzt (2, x Mio., hier in etwa vergleichbar mit den 1,2 Mio. welche für Deutschland genannt werden) eher für die Spitzengruppe, als für eines der beiden 'Schlusslicht'.

Hier die Schätzungen zu den in Polen gehosteten Blogs - schon über ein Jahr alt - (und die Internetnutzung in Polen wächst stärker als D)

* Blog.onet.pl (~1.035.000 blogs)
* Tenbit.pl (~268.000 blogs)
* mylog.pl (~192.000 blogs)
* mblog.pl (~103.000 blogs)
* eblog.pl (~84.000 blogs)
* Blog.pl (~76.000 blogs)
* Blox.pl (~73.000 blogs)
* blogi.pl (~38.000 blogs)
* moBlog.pl (~37.000 blogs)
* bloog.pl (~27.000 blogs)
* Ownlog.com (~12.000 blogs)
* Jogger.pl (~3.000 blogs)
* Blogownik.pl (210 blogs)

Die Zahl der Blogs auf internationalen Plattformen sind schwer einzuschätzen, ...

Und wer 'die Kultur' des Bloggen mit Schnattern - es geht hier, wie aus dem Zusammenhang zu entnehmen ist um die "seriösen" Blogs - gleich setzt, sollte sich vielleicht noch einmal überlegen, ob der Titel 'Chief Blogging Officer Germany' der Karriere nicht hinderlich ist.

Thursday, November 15, 2007

VDZ Printgipfeltreffen in Berlin

unter dem Motto 'Die Zukunft von Print in der digitalen Medienwelt' und Horizont war dabei ...

Hier die besten Zitate, und immer schön aus dem Zusammenhang gerissen:


Renate Köcher (Instituts für Demoskopie Allensbach)
" ... Die vielfach formulierte These eines zwangsläufig schleichenden Niedergangs der Gattung Print hält sie bei differenzierter Betrachtung für nicht stichhaltig.

und weil es so gut klingt:
"Zwar gewinne das Internet bei der täglichen Mediennutzung an Bedeutung, handele es sich dabei vielfach jedoch um keine medienspezifischen Anwendungen ..."

Giovanni di Lorenzo (Die Zeit)
"... Wir brauchen weniger Defätismus, sondern mehr Mut zur Marke", ... schließlich mache Print noch 90 Prozent der „Zeit"-Umsätze aus.


Bernd Buchholz (G+J)
"... erwartet für sein Medienhaus im Jahr 2015 noch einen Printanteil von 80 Prozent ..."

York von Heimburg (IDG D)
"... Online bringt heute bereits 18 Prozent unserer deutschen Umsätze, in den USA sind es bereits 50 Prozent ..."

und hier zum Orginalbericht vom Printgipfel von Jochen Zimmer.


Da frage ich mich, wozu gibt es eigentlich ein Licht am Ende des Tunnels, wenn die Leute im Tunnel die Augen zumachen?

Marshall Simmonds on SEO for Today's Magazine & Media Web Sites

From our friends at Folio:

All about the state of search, opportunities in Web 2.0 social media and how to create an in-house search team from scratch ... in just 25 minutes from Marshall Simmonds, Chief Search Strategist for the New York Times and industry consultant.

The 2007 FOLIO: Show Marshall Simmonds

Linked-In war das schnellst wachsende Social Network

jedenfalls nach den Daten von Nielson online (Oktober)

Linked-In: 4,9 Mio. Nutzer (vs 1,7 Mio. im Oktober 2006) plus 188 %
Club Penguin: 3,8 Mio. Nutzer - plus 157 %

Zum Vergleich: MySpace 58,8 Mio. Nutzer - plus 19 %

Blogger hosted 34 Mio. User (u.a. auch diesen Blog) gefolgt von WordPress.com 11,4 Mio. und SixApart 10,6 Mio. user

via / mehr Online Media Daily

Top 30 US Newspaper Websites (October 2007)

via Jennifer Saba on editorandpublisher.com

Brand or Channel -- Unique Audience (000) -- Time per Person (hh:mm:ss)

NYTimes.com -- 17,502 -- 0:34:53
USATODAY.com -- 9,469 -- 0:16:13
washingtonpost.com -- 8,681 -- 0:17:22
Wall Street Journal Online -- 5,867 -- 0:14:19
LA Times -- 5,812 -- 0:09:51

Boston.com -- 5,506 -- 0:14:17
New York Post -- 3,796 -- 0:12:36
Chicago Tribune -- 3,640 -- 0:08:35
SFGate.com/San Francisco Chronicle -- 3,609 -- 0:11:55
Daily News Online Edition -- 3,502 -- 0:06:21

more, no. 11 - 30

(an E&P Exclusive from within the group Nielson online)

Die 'Silver Server' auch im Internet auf Wachstumskurs

(und / oder ' die best ager ...')


EIAA Basis:
Silver Server 55+ Olds using Internet (n=711)
All Internet user (n=4007)

Zum Vergleich: Alle Internet User

2004 - 2005: plus 18 %
2005 - 2006: plus 14 %


Zur Nutzungsdauer

- Silver Surfer sind durchschnittlich 8,8 Stunden pro Woche online
- 78 % dieser Zeit ist von privatem Interesse bestimmt, (nur) 22 % der Zeit ist beruflich bestimmt

Einstellungen, Präferenzen zu verschiedenen Medien


vergrößern

Die Top Websites: Kategorien (im Vergleich)


vergrößern

Top eCommerce / eShopping Kategorien




Mehr im EIAA Summary Silver Server (PDF)

Früherer Eintrag:
Deutschland im Internet, nach Altersgruppen

EIAA Mediascope Europe Study: Ergebnisse Deutschland TV vs Online

Einige Ergebnisse zu Deutschland (1.000 Personen der insg. 7.008 Befragten)


- 75 % der 16- bis 24-jährigen Befragten nutzen an fünf bis sieben Tage die Woche das Internet, dagegen nutzen (nur)

- 66 % dieser Altersgruppe TV regelmäßig (fünf bis 7 Tage), jedoch nutzen

- 79 % über alle Altersgruppen TV regelmäßig (Platz 1) und

- 68 % über alle Altersgruppen das Internet regelmäßig (Platz 2)

- deutsche Internet sind durchschnittlich an 5, 2 Tage pro Woche knapp 11 Stunden im Internet (Studiendurchschnitt 5, Tage und 11,9 Stunden)

mehr von / auf EIAA Website
Junge Deutsche surfen online statt fernzusehen: Internet löst TV als meist genutztes Medium ab!

In 'Old Europe' verzichten immer mehr auf Zeitungen, TV und Radio News und gehen Online

Für die EIAA Mediascope Europe Study wurden 7.008 Personen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien und UK befragt. Hier einige Ergebnisse:

- 65 % der Teilnehmer nutzen Online-News Websites mind. einmal im Monat
- 62 % der Teilnehmer reduzieren im Bezug auf News ihre Nutzung traditionelle Medien für Online News
- 28 % gaben an das wegen des Online-Newsangebots weniger häufig Zeitung lesen
- 40 % sehen aus diesem Grund weniger Fernsehen
- 22 % hören aus diesem Grund weniger Radio





via journalism.co.uk

Mehr dazu von EIAA
Shifting Traditions - Internet rivalling TV in media consumption stake

mehr zu Deutschland (folgt)
mehr zu den europäischen Silver Servern (folgt)

Wednesday, November 14, 2007

VDZ: Die Wachstumserwartungen deutscher Verlage

aus horizont.net Ausgabe 45 /2007

Nach einer Studie des VDZ / KPMG schätzen Mitgliedsverlage (nach Umsatzgrößenklassen) das Wachstum wie folgt ein






die Wachstumsraten berücksichtigen noch nicht die zu erwartenden Preissteigerungen.

Folgt man den Zahlen, wird der Anteil der Onlinewerbung von derzeit 4,6 % auf knapp 13 % steigen, getrieben durch vermehrte Onlinewerbung, im Bereich Abo-Gewinnung sowie Paid-Content. Mobile spielt in der Fantasie der Verlagsstrategen zur Zeit noch keine Rolle.

Ist das zielführend? Ist das ausreichend? ...

Früherer Eintrag
Paid Content - ein Auslaufmodell für Verlage?

Wie Fachjournalisten und B2B Presseleute das Internet & Web 2.0 nutzen (Umfrage)

Wenn Sie Fachjournalist sind oder in der B2B Kommunikation arbeiten, eine herzliche Bitte, nehmen Sie sich bitte 5 Minuten Zeit und beantworten Sie die 7 Fragen zur Internet & Web 2.0 Nutzung in Ihrer Arbeit!

Sie können die Fragen entweder hier (in der rechte Spalte) oder über diesen Umfrage-Link beantworten.

Hinweis:
Bei Frage 4 sind ist die Funktion "Mehrfachantworten" leider nicht aktiviert - wird nur eine Antwort akzeptiert. Diese Frage werden wir später als "den" bevorzugten Kommunikationsweg auswerten / ausweisen! (Sorry, unser Fehler! und leider nicht rückgängig zu machen).

Die Umfrage haben wir mit der Software von Quibblo erstellt.



Damit die (nicht repräsentative) Umfrage auf der Basis der Anzahl der teilnehmenden Journalisten und Presseleuten eine gewisse Aussagekraft erhält, bitte ich Sie herzlich diese Umfrage weiterzuempfehlen und/oder auch selbst auf ihren Websites, Blogs zu verlinken.

Die Ergebnisse stehen selbstverständlich allen Teilnehmern zur Verfügung. Danke für Ihren Input. Die Umfrage führen wir in Kooperation mit dem PR-Service press1.de von Joachim Graf durch.

P.S.
Wenn Interesse besteht, wird die Umfrage zukünftig alle 6 / 12 Monate wiederholt, sodass dann die Entwicklung verfolgt werden kann.

(Für die 8. Frage nach Sex und Alter bin ich nicht verantwortlich, die hat der Provider in englisch hinzugefügt.)

Tuesday, November 13, 2007

Big Brands are fed up with tradition media channels

said Nick Brien (President and CEO of Universal McCann Worldwide) last Monday at the Interactive Advertising Bureau (IAB) conference

"Big name Brand marketers are fed up with traditional media channels and are threatening to shift the lion's share of their budgets online, they are just waiting to increase their online spend to 50 or 60 % (of total budgets) ..."

to gain a better ROI on their advertising investment.

via / more from Gavin O'Malley on MediaPost

One more worry some quote:
Among the largest companies, 42.4% of marketing executives recently told BusinessWeek that TV would take the biggest hit in ad budgets in the next few years ...

I'm not sure, how Online could take care about so much money an deliver, but this shift would surely "help" (and threaten others) that companies and organization will replace media spending with spending money on their own platform / website ...

Früherer Eintrag:
Marken-Websites überholen die Media-Online-Websites in denen sie (noch) werben

Stowe Boyd about Germany: Findings of his Investigation

Stowe visited Berlin and shares his findings about 'cultural differences' (and two equally 'useless slides'):

"I found the cultural differences in Germany pretty significant. Very few women in the extremely nerdish attendees, and while the group seemed oriented toward building and using web apps, the German web culture is jammed with German language knock-offs of English language applications. As a result, it seems relatively insular, inwardly focussed. The same seems true of their blogging community."

;-)
I hope he does not consult, based on this/his observations, US companies on how to make money in Germany ... and yes, he is still on my feed-reader


Fehlt noch jemand? Heute ist bebo's Tag

Bebo is Open Media, schreibt Stan Schroeder auf Mashable!



Nutzer können auf der Plattform sog. Premium-Inhalte wie Musik und Video in ihren Profilen veröffentlichen und kommerzielle Anbieter können (?ohne dafür zu bezahlen, ohne Umsätze mit Bebo zu teilen) auf der Plattform werben ...

more at PRWeb
Bebo Launches 'Open Media' A New Vision for Social Media and Entertainment

Die Startseite sieht eher nicht nach einer Social Network Plattform aus und noch immer fehlen Ansätze für eine "Open Content" Plattform.

Entwurf: Umfrage bei B2B Journalisten zur Internet & Web 2.0 Nutzung

Hinweis:
Die Umfrage steht jetzt hier
online .

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass wir eine Untersuchung starten wollen, die ein wenig Licht ins Dunkel bringt, wie Fachjournalisten in Deutschland das Internet und Web 2.0 Tools nutzen. Erkenntniswerte sollen sowohl den Verantwortlichen in der B2B Kommunikation, den Fachjournalisten und als auch den Fachmedien helfen, Diskrepanzen und Handlungsbedarf aufzeigen.

? Haben Sie Hinweise, Korrekturen und Ergänzungen zum Fragenkatalog (1. Entwurf) - gerne würden wir diese hören und gegebenenfalls einarbeiten

? Haben Sie einen Rat, mit welcher (deutschsprachigen) Anwendung sich diese Umfrage am Besten durchführen lässt

? Möchten Sie mitmachen. Weitere Kooperations-Partner / Mitstreiter für die Durchführung und Auswertung der Umfrage sind (noch) willkommen

Entwurf
Umfrage bei Fachjournalisten (und B2B Kommunikatoren)

Wofür nutzen Sie das Internet / Web 2.0

- Bilder- Audio- und Videosuche
- eMails lesen/schreiben
- Faktenprüfung
- in Foren lesen
- in Foren schreiben
- Informationsquellen suchen
- Nachrichten / Beiträge lesen
- Nachrichten / Beiträge kommentieren
- Mailing-Listen nutzen
- Newsgroups verfolgen
- für Online-Rollenspiele - MMORPGs
- Podcasts anhören
- Podcasts publizieren
- Publikationen online lesen
- RSS Feeds abonnieren
- Social Bookmarks setzen
- Social Network nutzen
- Storyideen finden
- Virtuelle Welten
- Webinars / Webcasts anschauen
- Weblogs lesen
- Anderes:

Zur Ideenfindung, News, Recherche, Beiträge schreiben, Faktenprüfung, etc., nutze ich

- Blogs, Weblogs
- Events, Branchenveranstaltungen
- Foren
- Industrie- u. Branchenwebsites
- Informations-Netzwerk zur Industrie, Branche, Lehre & Forschung (eigenes)
- Kontakte zur Pressestellen
- Mailinglisten
- Messebesuche
- Nachrichtendienste
- Podcasts
- Pressemitteilungen
- RSS Feeds
- Social Bookmarks
- Social Business Networks
- Suchmaschinen (Allgemein, die GYMs dieser Welt)
- Suchmaschinen (Vertikale, branchen- u. themenspezifisch)
- Unternehmenswebsite
- V-Blogs, Videoblogs
- Verbandswebsites
- Webcasts
- Anderes:

Für News & Informationen von mir bereits bekannten Quellen bevorzuge ich folgende Kommunikationswege

- Brief
- eMail
- Fax
- Fon
- Instant Messaging, Chat
- Persönliches Gespräch, Meeting
- Anderes:

Für News & Informationen von mir nicht bekannten Quellen bevorzuge ich folgende Kommunikationswege

- Brief
- eMail
- Fax
- Fon
- Instant Messaging, Chat
- Persönliches Gespräch, Meeting
- Anderes:

Wo liegt der Arbeitsschwerpunkt?

- Ich arbeite ausschließlich für Print
- Ich arbeite überwiegend für Print
- ich arbeite ausschließlich für Online
- ich arbeite überwiegend für Online
- sowohl als auch

- ich arbeite für andere digitale Medien (TV, Radio)
- ich arbeite in einer Pressestelle, PR-Agentur

- Anderes:

Ich arbeite als

- fest angestellter Journalist, Redakteur
- fester, freier Journalist
- freiberuflich
- Anders:

Frühere Einträge
Wie B2B Journalisten das Internet nutzen

Studie: Wie die Top 25 Fachmedien das Internet nutzen (Auswertung)

Monday, November 12, 2007

What Douglas McGill has learned from his Citizen Journalist students

great lessons Douglas McGill (The McGill Report) shares what he has learned over three years teaching citizen journalist:

1. Citizens are an untapped source of expertise and positive civic energy that journalists can help unlock ...
2. There is no substitute for a strong, independent, institutional journalism ...
3. Citizens can help journalists reconnect to the wellsprings of their craft ...
4. Journalists need to learn citizenship skills, as much as citizens need to learn journalism ...
5. A good citizen journalism class, like a great newspaper, allows for all types of expression – artistic, poetic, literary, photographic, musical, comical and fun ...
6. Citizens create vital community consciousness through the discipline of writing journalistically ...
7. I’m the one who needs to change ...

More

via Leonard Witt at PJNet

(cross-posted my On Social Media Blog)

Sunday, November 11, 2007

New IBM Study: The End of Advertising as We Know It

Bill Battino, Saul J. Berman, Andreas Neus and Louise Shipnuck authored IBM Global Business Services new Business Value study

The End of Advertising as We Know It

on the future of advertising and the kind of changes advertisers and media have to deal with sooner than later!

O.K., if you are awake and care about your business, none of the 'challenges' the report describes should be new to you, but the radicalness and speed of this changes should alert you even more, make you a demolitionist on your business rules and procedures and what you learned and preach today .

IBM Predictions are based on a global surveys of more than 2,400 consumers and 80 advertising experts. According to the report four change drivers will shifting and reallocate control

- control of attention
- creativity
- measurement and
- advertising inventories



From the Summary:
Imagine an advertising world where…

- spending on interactive, one-to-one advertising formats surpasses traditional, one-to-many advertising vehicles
- a significant share of ad space is sold through auctions and exchanges
- Advertisers know who viewed and acted on an ad, and pay based on real impact rather than estimated “impressions.”
- Consumers self-select which ads they watch and share preferred ads with peers
- User-generated advertising is as prevalent (and appealing) as agency-created spots

more

But, advertising is not going away, as you can see from

IBM’s new global advertising forecast by categories



Get the complete Study (PDF)

or the Executive Summary (PDF)

Saturday, November 10, 2007

TechTarget Spends 58 Mio. USD for KnowledgeStorm

via/from Matthew Schwartz btobobline.com

according to 'preliminary internal projections' (quoting Greg Strakosch) TechTarget expects to gain from this investment in Knowledge Storm

- revenues of 12 to 14 Mio. USD (first year)

- 1,0 Mio. USD EBITDA (first year) or 1,7 % yield

In the third quarter '07 the TechTargets' revenue rose to 23,3 Mio. USD (from 20,3 previous year, plus 14, 7 %), net income for third quarter fell 3,1 % to 1,54 Mio USD. More at btobonline.com

TechTargets claim: TechTarget the IT Media ROI Expert

P.S.
It is really interesting to wait and see when TechTarget investors finally find out, that TechTarget has no valid business concept and their money might be lost.

Earlier postings:
TechTarget - a Successful B2B Model?

TechTarget on Target?

Tomorrow-Focus prognostiziert hohes Wachstum für Mobile Marketing

Im Internet Business zieht 'Normalität' ein - auch wenn Old Media noch hinterher hinkt - und so präsentiert die Tomorrow-Focus AG auf den 21. Medientagen in München eine Analyse zur Zukunft von Mobile Marketing in Deutschland und ein/ihr neues, attraktives Geschäftsfeld.


vergrößern

Die TFAG prognostiziert für Deutschland einen Anstieg der Aufwendungen (brutto) für Mobile Marketing von 119 Mio. Euro (2007) auf 640 Mio. Euro in 2011 - was einer durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate von etwa 60% entspricht.

Ob die Aufteilung der Aufwendungen in den Kategorien den aktuellen Möglichkeiten und des Geschäftsangebots des Vermarkters folgt, W.C. - jedenfalls nicht im wahren Leben. Z.B. werden Search und Affiliate Marketing m. E. deutlich unterschätzt.

Mehr

Demnächst sicher auch auf tomorrow-focus.de Presse | Studien

(Cross-posting auf Hugo E. Martin on Mobile)

Magazines Must Move On Mobile Initiatives

Erik Sass reports from the the 'American Magazine Conference' (30-Oct-2007, MediaPost):

- Magazines have been slow to launch mobile content initiatives. They must shift into high gear - or risk missing out on a new wave of digital commerce that will rival the emergence of the Internet as an economic engine in the 1990s ...

- Today of the top 50 US magazines, only one-third have introduced mobile initiatives - (over 85% of the U.S. population owns a mobile device, and 35 million of these surf the mobile Web)

- Japan is far ahead of the use of mobile devices to enable direct-response print advertising, could give magazines' print versions a boost

More about the panel and mobile monetizing opportunities

Nachtrag:
WELT KOMPAKT (Springer) führt als erste Tageszeitung in Deutschland den sog. QR-Code (quick response) bzw. 2D Code ein und verbindet so Print und Online (Pressemitteilung Welt, 9. Oktober 07)

Friday, November 09, 2007

IVW Online Ausweis: Oktober 2007

Die IVW meldet Rekorde bei IVW-geprüften Angeboten und Nutzung. Mit 512 Angeboten und 20,1 Mrd PI's deckt man jedoch nur einen kleinen Teil dessen ab (und auf) was sich Online tut. Die Währung IVW wird - zumindest für Medienanbieter - dann unverzichtbar, wenn man Gesamtreichweiten ausweist und Überschneidungen herausrechnen kann (US Zeitungen und ABC haben diese Währung jetzt erstmals ausgewiesen) und die Werbewirtschaft dies verlangt.

Imposant ist die Entwicklung von Visits und PI's pro Angebot dennoch

IVW geprüfte Online Nutzungsdaten



Die Einzelausweise der Angebote für Oktober 2007 gibt es hier
(mit etwas Geduld)

Hier die Top 30 Angebot nach PI's



und der Vorsprung für StudiVZ wächst und wächst ...

Today, Gutenberg would be taking pictures and shooting videos with his mobile

and not care much about his invention of the movable type printing press, says Alan Moore in his paper 'Mobile as the 7th Mass Media'

(that is after Print, Recordings, Cinema, Radio, TV and the Internet).

"... he would be blogging and vlogging via his mobile, paying for his car parking spaces via his mobile, getting his library books renewed via SMS and dating on Flirtomatic ..." (and maybe even more important than, find an investor to save his company from bankruptcy).

“We no longer live in a linear world. And traditional media is struggling to deal with that. And what we are witnessing is a profound change in the communication and media consumption habits of younger people. We see a divide between Digital Immigrants and Digital Natives …”

Alan’s paper takes you on a journey to understand the differences of 7th Mass Media and the need to learn (= change behavior) .

To request a free copy of this 20-page PDF, please email him at alanm (AT) smlxtralarge (DOT) com

Why Mobile Search Is Irrelevant To B2B Marketing

(or - in my humbled opinion - just the opposite of it)

Jon Miller wrote a lengthy article at search engine land 'Why Mobile Search is Irrelevant to B2B Marketing' and to the end of his writing he says: "I hope I'm wrong ..." and in my opinion he is wrong, fatedly wrong for B2B marketers following his advice and abandon their customers.

What are Jon's arguments?
e.g.

- the most popular mobile searches are maps and directions, weather, and local information, followed by news, entertainment, sports, and finance — not B2B related terms.

But, mobile search is still very young and b2b vs. consumer numbers are difficult to catch in early research

- if someone were to click on a B2B pay-per-click ad on mobile device, it's nearly impossible to capture a lead from a mobile landing page

But, if B2B want to search and find a relevant data via mobiles, marketer should figure out how to work with this or leave them to their competitors

My suggestion:
Check Jon Miller's arguments and proof him wrong.
(sometimes you have to leave the 'box', someone wants to trap you in)

Hitwise :Social Network Traffic meets eMail



taken from Barry Graubart

He writes on Content Matters:

"Via Research Recap comes this summary of a Hitwise report showing that UK web traffic to social network sites has now exceeded that to web-based email systems like Hotmail, Gmail and Yahoo! Mail. Social networks like Facebook, Bebo and MySpace accounted for 5.17% of UK traffic in October as compared to 4.98% for the email sites ..."

He finds it shocking, "with all that promotional eMails ..." around. More

I find it strange that advertisers, marketers and publisher have not yet found better ways (or don't care) to produce value / offer value / finance and entertain this "traffic".

An Expert on "The Changing Face of Advertising in China" speaks out

Ashok Sethi is TNS China's Regional Director. He shares his and or TNS's 'just found out'-secrets on Chinese consumers - via China Daily (and not the first time):

The changing face of advertising in China

"It was earlier thought that Chinese consumer is a simple soul and can't understand the subtlety of soft and clever advertising. Direct communication of the benefits in unambiguous terms was considered the safest route of communication. As a result, while advertising in many other markets is as much entertainment as brand communication and attempts to engage the consumer through subtle creative devices, in China it is often a direct onslaught with the core benefit - often repeated several times within the same advertisement. However, research in China shows this direct approach does not have to be the one that an advertiser needs to embrace to succeed. Emotional advertising works and so does humor, endorsement or any of the other genres of advertising practiced elsewhere."

Laughing or crying, not sure ... be wary

via Jan van de Bergh on Boondoggle.eu / Fons Tuinstra ChinaHerald.net

TNS China claim:
"TNS was one of the first international market research agencies to start operations in China. In recent years, TNS has grown substantially and established itself as one of the most successful and reputed market research and consulting agencies in China."


Note:
We started publishing a Chinese Edition of Export Mark as early as 1969. Have since established multiple licenses deals, JV in the special interest and b2b area, consulted and trained people in publishing, marketing and advertising from 1995 onwards (and still do today).

Thursday, November 08, 2007

Gartner's Whitepaper on Team Collaboration and Social Software

The Magic Quadrant



Download (PDF, 13 pages)

5 Newspaper Giants in Talks About Online Ad Network

trying to regain some control on their ad business. The new online ad network would be in strong competition to the consortium set up last year and expanded in Spring by Yahoo Inc. ... more at chicagotribune.com and Quigo goes AOL (for about 340 Mio. USD) according to Reuters

Earlier post:
Das vertikal-integrierte Verlagsgeschäftsmodell hat ausgedient

Wie B2B Journalisten das Internet nutzen

Im Arketi Web Watch Survey 2007 wurden US Fachjournalisten u.a. gefragt, wie sie das Internet und welche Web 2.0 Technologien sie überhaupt nutzen.




via arketi.com

Frage an die mitlesenden Kollegen:
Gibt es einen Partner, mit dem wir diese Frage den deutschsprachige Journalisten stellen und beantworten können?

YouTube Germany geht an den Start

Wie Hans-Jürgen Jakobs in der Südeutsche Zeitung meldet, scheinen die rechtlichen Problem jetzt gelöst:

"In Deutschland geht das populäre Angebot jetzt, nach langer Vorbereitung, den nächsten Schritt - und gründet YouTube.de. Das erfuhr sueddeutsche.de aus unternehmensnahen Kreisen. Die neue deutsche Tochter soll Inhalte aus heimischen Landen zeigen und mit geeigneten etablierten Größen kooperieren.

Mit dabei beim Start von YouTube in Deutschland ist der öffentlich-rechtliche Sender ZDF. Die Mainzer werden ein eigenes Fenster auf YouTube.de "einpflegen", wie es ein Sendermitarbeiter ausdrückt. Dort sollen eigene Beiträge aus Sendungen wie "Frontal 21" noch einmal gezeigt sowie mit Trailern auf kommende Programme hingewiesen werden ..."

Mehr

22 Karriere-Tipps für Freelance-Autoren

Der Silicon Valley Users Guide von Paul Boutin für Freelance-Autoren gibt nützliche Tipps, wie man die Chancen erhöht Beiträge in Magazinen zu plazieren, damit Geld zu verdienen und dabei auch noch Spass und wenig(er) Arbeit zu haben.

Oder,
"What they don't teach you during a magazine journalism course".

"OK. You want to get paid. You don't want to work. The way to do that is to write for top-tier national magazines, or at least second-tier mags. But you want to be in the sweet spot near the back of "the book, ..."

via Activism Blog

Business publishers are fairly immature on technology issues

according to Patrik Dyberg (CIO Business Information Group, The McGraw-Hill Companies) fare to often (like the in the naming of a ABM Top Management Panel) publisher ask 'How can I make technology work for me' instead of asking 'How to I make technology work for my customer'

Quoting Patrik:
"the crucial difference between producing magazines and e-newsletters is that customers never see the 'technology' in print products. Not so with online. With the online world, you’re putting technology into the hands of your customers ..."

More from Matthew Schwartz on btobonline.com

P.S.
I can - unfortunately - only confirm, that publisher to often concentrate on the "I" or "Me" and forget that they run - more than ever - a service business

Note
BtoB Media Business delivers a
'ABM Top Management Meeting' - Special Edition

October 7 | October 6, 2007

using the nxtbook technology

Wednesday, November 07, 2007

Horizont.net kommuniziert die Neuerungen

Alles neu auf horizont.net. Ganz transparent verrät uns Horizont, warum sie diese Schritte (?) gegangen sind, was sich bei Horizont verändert hat und welche Möglichkeiten der neue "Auftritt" den Horizont Kunden bietet.

1. Verbesserte Menüführung
2. Nutzerfreundliche Block-Navigation in der rechten Spalte
3. Individualisierung der Homepage
4. Veränderbare Schrift- und Bildgröße
5. Top-Storys mit Mehrwert
6. myHORIZONT: Information, Service und Community
7. Kreation: TV-Spots im Vollbild anschauen
8. Kommentieren und Bewerten
9. Bookmarks

WoW! ... alles neu, alles besser? Mehr ...

VDZ-Studie zu Verlagsstrategien im Bereich Internet

Laut der Studie Das 'Geschäftsfeld Internet für Verlage' richten Zeitungs- und Zeitschriftenverlage richten ihr Augenmerk bei der strategischen Ausrichtung ihrer Geschäftsaktivitäten immer stärker auf das Internet. Während sich die klassischen Umsatzquellen Anzeigen, Vertrieb und Rubriken-/Kleinanzeigen sich 'eher verhalten' entwickeln, erwarten die Verlagsunternehmen im Bereich der Online-Medien deutliche Wachstumsimpulse. Die 72 an der Studie beteiligten / auswertbaren Verlage gehen davon aus, dass sich der Umsatzanteil Internets an ihrem Geschäft von derzeit 4,6 Prozent (2006) bis zum Jahr 2010 auf 12,8 Prozent nahezu verdreifachen wird.

Kann es sein, dass uns die Kollegen in UK und USA mal wieder meilenweit voraus sind? Gestern (auf dem ABM Top Management Meeting hatte Gordon T. Hughes II (der ABM Präsident) bereits für 2008 einen Umsatzanteil von 18 - 22 % angekündigt ...

Die Ergebnisse der Studie wurde heute bei den Münchner Medientagen vorgestellt ... (und liegen uns bisher nicht vor) man sie aber käuflich zum Preis von 39 Euro gedruckt oder 49 Euro digital beim VDZ erwerben.

Mehr

Süddeutsche Zeitung: Das Geld ist schon im Netz

Wink mit dem Zaunpfahl: Derk Haank lädt Familienunternehmen zur Einheirat

Zum Wochenende machte mich ein ehemaliger Kollege auf das Interview von Cathrin Hegner mit Derk Haank (Springer SBM) in Horizont aufmerksam und fragt nach, ob ich das vielleicht übersehen hätte.

Nein, hatte ich nicht übersehen und es gibt ja in Deutschland einige Familienunternehmen mit ungeklärter Zukunft. Aber. auch ich habe da gleich auch an meinen früheren Arbeitgeber und seine bewegte 116-jährige Familiengeschichte denken müssen und das macht mich dann immer ein wenig sentimental und verursacht Schreibhemmungen. Also dann:

In der pZeitung Horizont im Interview - Ausgabe 44, Seite 40 -

Sagte Derk Haank:
"Wir würden gerne in Deutschland noch B-to-B-Unternehmen kaufen ..."

Fragte Cathrin Hegner:
"Haben Sie schon ein interessantes Kaufobjekt gefunden?"

Antwortete Derk Haank:
" Ja, eine ganze Reihe, und ich lade alle Familienunternehmen ein, die noch keine Nachfolger gefunden haben und die erkennen, dass Wachstum aus eigener Kraft immer schwieriger wird, die Springerfamilie zu ergänzen ..."

Nun, das könnte auch auf die Vogel Business Medien zielen ... allerdings erscheinen mir bei dieser Heiratsoption die Synergien aus 1 + 1 nicht weit weg von 2 (positiv oder negativ) zu liegen, berücksichtigt man Bereinigungsbedarf, Überlagerungen und die nachhinkende Anpassung an die Bedürfnisse der Leser- und Anzeigenkunden der Vogel-Titel.

O.K. Letzteres wäre auch bei vielen Springer SBM Titel dringend geboten.

Mehr Sinn würde es sicher (für die Vogel Business Palette) machen, mit einer Beteiligung bzw. dem Verkauf der Internationalisierung (Globalisierung) der B-to-Märkte und ihrer Player zu folgen und sich so die zukünftig notwendigen Standbeine Internet, Mobil, Events, Database Publishing, etc. zu Eigen zu machen.

Wie dem auch sei. Es scheint ja inzwischen bei den Fachkollegen allgemein bekannt zu sein, dass - nach dem Verkauf von CyPress und der Vogel-Anteile an der VogelBurda Holding (zum Ende 2007, u.a. CHIP) Dr. Kurt Eckernkamp (Gesellschafter und AR-Vorsitzender) und Geschäftsführer Claus Wüstenhagen durchs Land dingeln und die Vogel Business Medien zum Verkauf andienen. Empfangene Anrufe und eMails aus USA und U.K. lassen darauf schließen, dass es auch außerhalb Deutschland Interessenten gibt, die sich den Verkaufsprospekt zumindest einmal anschauen wollen.

Das der Weggang von Gerrit Klein und die (vorläufige) Übernahme der Aufgaben durch Claus Wüstenhagen unmittelbar damit zu tun hat, kann schon sein, muss aber nicht. Ob das für den Ebner Verlag und für Gerrit Klein eine gute Entscheidung war, wird sich noch zeigen müssen.

Dass die (meisten) Eigner schon lange keinen Spaß mehr an der Performance der Vogel Business Medien haben und die Führungsspitze keine überzeugenden Strategien und Konzepte bietet , kann man verstehen, dass die Famile für gutes Geld ihre Anteile abgeben möchte.

Praxishandbuch eMail und RSS Marketing (eBook)

Nico Zorn bietet aktualisierten Veröffentlichungen, plus einen Exkurs „RSS-Marketing“ als kostenloses eBook
Praxishandbuch eMail und RSS Marketing
(80 Seiten, 912 KB)

an - gegen eine gültige eMail Adresse -

via / mehr

Advertising Spending in China by Categories 2003 - 2007

Advertising spending will grow from 7.652 million USD in 2003 to 14.260 million USD in 2007, according to a new study “China Online Overview” by eMarketer ...



via / more at sfnblog.com

The market is changing fast e.g.

- Share Print is expected to drop from 34,8 % in 2003 to 22,7 % in 2007
- Share Internet is expected to increase from 1,8 % in 2003 to 5,6 % in 2007

Facebook Advertising Announcement

Social Ads + Beacon + Insights

2:35 PM EST Mark Zuckerberg:
"Once every hundred years media changes. the last hundred years have been defined by the mass media. The way to advertise was to get into the mass media and push out your content. That was the last hundred years ..."

more live gebloggt auf TechCrunch von Erick Schonfeld

more about Facebook ads

Welcome To All Genius On This Blog

According to 'The Blog Readablility Test' you must be a GENIUS to understand my blog ...



btw, that is exactly the level of education all my readers, friends and followers have ;-)

Thanks, Rex

The Magazine Format Is Not A Business Model

says Rex Hammock and gives an answers to Jeff Jarvis question "Magazines won’t die. But I wonder how many new ones will be born, Who will have the balls to start a new magazine today?

Quote 1:
"The magazine format (like its close online cousin, the Weblog) can plug-into a wide array of business models. Some of those business models ... require revenues of over $100 million to fit within the context of a global media company. Those are the types of magazines that require $40 million before break-even.

However, the magazine format can be plugged into the business model of a non-profit organization, or a university development program, or an entrepreneur who discovers any niche audience who have a passion for a specific topic."

Quote 2:
"It’s not the magazine format that’s under threat. It’s the consumer, mass-appeal, mass-marketed, subscriber/newsstand/advertising business model that is built on a magazine that costs $40 million before break-even that’s under threat."

more

You have heard me many times saying, that there is and will be always room for a "good" magazine on time. And, you don't need a fortune to start such a magazine, if you do your home work ...

ABM Top Management Meeting: Print isn’t going away. It’s still reasonably solid

and the meeting in Chicago is still on.

On btobonline.com Matthew Schwartz and Ellis Booker report about 'ABM Financial Trend Report':

Based on (only) 38 b-to-b media companies, representing 122 title)
(not really representative, as ABM has 331 members, representing nearly 5,000 title)

- Average ad expenses from 2004 through 2006 grew from $856,000 to $887,000;
- Average circulation expenses grew from $324,000 to $345,000.
- Average Total operating expenses grew from $3.30 million to $3.60 million

- Print advertising revenue grew to $3.66 million in 2006 from 3.56 million plus 0.4% (2004: $3.56 million)
- Overall revenue between 2004 and 2006—from print, events and digital products—grew to $4.50 million, from $4.30 million.
- Ad pages per issue dropped at a compound average of 6.7% from 2004 through 2006
- Total circulation revenue rose 3.3% in 2006 compared with 2005

more

More from Chicago via btobonline.com
Digital revenue for b-to-b media companies is expected to grow 18% to 22% in 2008, according to Gordon T. Hughes II

Note
BtoB Media Business delivers a 'ABM's Top Management Meeting' - Special Edition
October 7 | October 6, 2007

using the nxtbook technology

Update Zeitungsstudie 'Was Zeitungen im Web machen'

Alexander Svensson weist darauf hin, dass die Studie 'Was Zeitungen im Web machen' jetzt (105 Zeitungstitel, Stand Oktober 2007) aktualisiert wurde und heute von Steffen Büffel auf der Web 2.0 Expo in Berlin vorgestellt wird.

Alexander Svensson verät uns schon einmal ein paar Highlights ...



- Videoinhalte 71 % (vor einem Jahr 37 %, d.h. ein Plus 92 %)
- RSS / Feeds 55 % (43 %, ein Plus von 28 %)
- RSS / Feeds für Kategorien 50 % (36 %, ein Plus von 38 %)
- Artikel Hitliste 18 % (5 %, ein Plus von 260 %)
- Artikelkommentare 28 % (11 %, ein Plus 155 %)
- Redaktionelle Weblogs 31 % (21 %, ein Plus 48 %)
- Podcasts 14 % (8 %, ein Plus von 75 %)
- Social Bookmarking 13 % (-)

mehr in Deutsch bei Alexander

mehr in English bei Steffen

Nachtrag:
Und eben entdecke ich auch ein Wiki. Da ehemalige Kassel-Lexikon hat sich zu einem (mehreren) Regio-Wiki (HNA) entwickelt.

Wie traurig nehmen sich dagegen doch die Ergebnisse unserer kleinen Studie "Fachmedien im Internet" aus, aber vielleicht setzt die Lernkurve dort nur etwas später, ... ?!

Studie: Wie die Top 25 Fachmedien das Internet nutzen (Auswertung)

India: IRS 2007 R2 Demographic, Media Audience and Ranking

In connection with the IRS 2007, Release 2 MRUC (media research user council) / Hansa Research gave a presentation on demographic changes in India

- Age, Gender
- Monthly Household Income
- Urban, Rural Socio-economic Classification SEC
- Education, Occupation
- Language - mother tongue vs. language read and understood
- Family size & structure


and its impact on media. If you are interested or already active in India, take a close look!

Development Total audience

Reading:
Since 2003 R2 the India's population has grown about 92 million people, the media audience grew 86 million during this period.


Media Reach according to IRS 2007 R2



Source: IRS 2007 R2 Highlights

The whole 35 pages presentation (english, PDF)

and as our Indian partner Bhupesh Trivedi reports in his Indian Media Observer, Nov. 1, 2007, this are the top-ranked title amon english print publications:

English language Newspapers
1. The Times of India - (total) readership of 13,500,000 (plus 0,69 %)
2. The Hindustan Times - readership of 6,100,000
3. The Hindu third - readership of 5,300,000
4. Telegraph and Deccan Chronicle - readership of 3,000,000 (each)

English language Magazines
1. India Today - readership of 7,100,000
2. Readers Digest - readership of 4,900,000
3. GK Today - readership of 4,400,000
4. Filmfare - readership of 3,700,000
5. Competition Success Review - readership of 3,300,000

English Business Publications

Business Daily
1. Economic Times - readership of 774,000
2. Hindu Business Line (HBL) - readership 103,000 (minus 4 %)
3. Financial Express (FE) - readership of 31,000 (minus 18 %)

Business Magazines
1. Business Today - readership of 486,000 (minus 9 %)
2. Business India - readership of 335,000 (minus 6 %)
3. Business World - readership of 224,000

more at the OMI

As you can see from this and other data, print in India is not 'just' growing in leaps and bounds 'for all', but there a great opportunities to be taken care of.

Earlier entry:
India: Print Advertising e.g. IT&C

Tuesday, November 06, 2007

In Eigener Sache: Hugo E. Martin On Mobile

Bisher dachte ich immer (ganz leise), was Medien im Internet so machen oder auch nicht machen sei teilweise "schlimm" und oft nicht gerade zielführend. Jedenfalls, wenn Fachmedien daran interessiert sind eine nützliche Rolle in der Fachkommunikation zu spielen und diese gegebenenfalls ausbauen wollen.

Bei der Kurzanalyse 'Wie die Fachmedien das Internet nutzen', wurde dann aber schnell deutlich, dass das was die Fachverlage im Bereich Mobile machen noch viel bescheidener (und oft auch gar nichts) ist.

Um dieses Blog nicht noch weiter aufzufächern, haben wir - jedenfalls vorübergehend - einen Blog 'On Mobile' eingerichtet und wollen dort Posting plazieren, welche die Chancen, Bedingungen und Risiken dieses 'Geschäftszweiges' für klassische Medienunternehmen aufzeigen.

Das Blog ist auch ein wenig Selbstzweck und dient meiner Vorbereitung auf das 'Mobile Marketing Summit' am 15.11.2007 in Hamburg. Ob der Blog dann getrennt weitergeführt wird oder das Thema hier integriert wird, entscheiden Sie. Was meinen Sie dazu?

US Newspaper Circulation Declines Sharply

via MediaDailyNews on ABC figures March - September 2007

Large newspapers (Sunday circulation)

New York Times minus 8% to 1,500,394
Los Angeles Times minus 5% to 1,112,165
Chicago Tribune minus 2% to 917,868
Washington Post minus 4% to 894,428

Among mid-sized city papers, sometimes even worse (again Sunday circulation)

Denver Post/Rocky Mountain News minus 14% to 600,229
The Boston Globe minus 6.5% to 548,906
Dallas Morning News minus 8% to 523,313
Phoenix Republic minus 5% to 480,585
Atlanta Journal Constitution minus 9% to 475,988
Baltimore Sun minus 4% to 364,827
Miami Herald minus 13% to 307,431

- with "slightly smaller declines in weekday circulation"

P.S.
Wall Street Journal (weekday) minus 1% to 1,929,574

Conde Nast stellt House & Garden ein



Folio: berichtet, dass Charles H. Townsend (Präsident Condé Nast) angekündigt hat, das 106 Jahre alte Magazin House & Garden inklusive Website per Dezember 2007 zu schließen, er begründet dies mit "we no longer believe it is a viable business investment for the company". Conde Nast hat aber weitere Titel & Portale in diesem Themenfeld und kann diese durch das Einstellen von House & Garden sicher stärken.

Ein paar Zahlen:
Durchschnittliche bezahlte Auflage 1. Halbjahr 2007: 976.443 Exemplare (knapp 6 % Plus gegenüber Vorjahr)
Einzelverkauf 1. Halbjahr: 48.732 Exemplare (seit 2003 rückläufig)
Anzeigenumsatz 1 - 9, 2007: 68,2 Mio. USD (plus 9,5 %, in Fläche - 1,4)

mehr auf Folio:

Hat WSJ.com etwas, was andere nicht haben?

via Matthew Schwartz auf btobonline.com

Circulation of WSJ.com climbs to 1 million

According to the latest Audit Bureau of Circulations FAS-FAX report, total paid Wall Street Journal circulation (both print and online) is 2 million, a decline of 1.5% from a year ago. The decline reflects changes in The Wall Street Journal print edition during the last two years, ... mehr

Im Oktober waren 10 Mio Unique Besucher auf WSJ.com, ein plus 104% gegenüber Vorjahr.

Deutschland im Internet, nach Altersgruppen

Letzte Woche auf dem D21 Jahreskongress in Leipzig, hat mich ein freundlicher Mitarbeiter von tns infratest aufgeklärt, dass anders als in der Sonderveröffentlichung 'Best-Ager-PC: Altersgerecht ins Internet', der' (N)onliner Atlas 2007' nicht nur von den 50Plus spricht, sondern die 50 - 59, 60 - 69 sowie 70 und 70plus in einigen Statistiken gesondert ausweist.

Da wir diese Aufstellung für ein Project 'The Elderly' brauchen, hier die Übersicht.


Ein Blick auf die Onliner und die Nutzungsplaner in diesen Altersgruppen zeigt, dass dort noch viel Potential für Wachstum vorhanden ist, der Nutzen selbst aber noch nicht so richtig angekommen ist. Da gibt es noch viel zu tun und ein Chance Service-Dienstleister / Verlage.

Eine Überraschung am Rande:
in der Altersgruppe 14 - 19 Jahre haben die Frauen 90,9 % Onlinern die Nase vorn (Männer 88,4 %)!

Die gesamten Daten gibt es (kostenlos) als PDF (im Austausch gegen eine gültige eMail Adresse)

Spam-to-Art

Linzie Hunter turns 'Spam One-liners' into Art


on Flickr

via Derek Powazek

Monday, November 05, 2007

OMD Studie: Media Map 2010-2015

prognostiziert Veränderungen in Mediennutzung und Mediaspendings bis 2015. Nach dieser Studie steigt die durchschnittliche Mediennutzung noch einmal von 574 Minuten (2005) auf 602 Minuten im konservativen und 623 Minuten im digital-progressiven Szenario an.

Aus dem Summary zu TV, Print und Internet:

TV-Nutzung
Im konservativen TV-Szenario geht die tägliche Nutzung von 220 Minuten in 2005 auf 210 Minuten in 2015 zurück, im digital-progressiven auf 189 Minuten. Generell kommt es zu einem Wettbewerb gegen Medien mit höheren Interaktionsmöglichkeiten. Die Chancen des TV liegen in neuen Funktionalitäten durch Interaktion und Personalisierungsoptionen und im steigenden Angebot an IP-TV-Sendern und Spartenkanälen. 78% gaben an, dass sie mehr TV sehen würden, wenn Inhalte auf Abruf bereit stünden.

Internet-Nutzung
44 % der Mediennutzer wollen das Internet zukünftig noch intensiver nutzen. Dabei liegt die tägliche Internetnutzung in 2015 zwischen 92 Minuten im konservativen und 140 Minuten im digital-progressiven Szenario. Das digital-progressive Szenario geht davon aus, dass es ab 2010 die ersten kostenlosen Breitbandzugänge geben wird und staatliche Dienstleistungen ins Netz verlagert werden. Das Internet avanciert endgültig zum relevantesten Medium.

Printmedien-Nutzung
Die tägliche durchschnittliche Nutzung der Printmedien sinkt bis 2015 von 40 Minuten in 2005 auf 31 Minuten im konservativen und 19 Minuten im digital-progressiven Szenario. Insgesamt leiden die Tageszeitungen und Zeitschriften unter den zunehmend audiovisueller werdenden Internetangeboten mit höherer Aktualität und dem mobilen Internet.

Die Media Fragmentation, der 'Battle of Messages' und Consumer Empowerment werden - nicht ganz neu - als die zentralen Zukunftstrends dargestellt.



vergrößern

Ich frage mich, in immer kürzen Abständen, wann die Leute endlich lernen, dass das Sender - Empfänger Modell ausgedient hat und für eine Marktbeschreibung nicht geeignet ist. Die 50 und 60er Jahre (des 20. Jahrhunderts) sind doch vorbei und es handelt sich nicht um Fragen der Signaltechnik!

Zur Entwicklung des Werbemarkt TV, Internet und Printmedien hier

Die 64-seitige Studie gibt es auf Papier für 1.500 Euro und elektronisch für (???) bei OMG 4CE, Hamburg, Mailto: Sven Samplatzki

Siehe auch
PwC Global Entertainment and Media Outlook 2007-2011

VSS 21st Communications Industry Forecast

PwC German Entertainment and Media Outlook 2007-2011

Buch-Bestseller 2007 ab 7,95 EUR

Liebe Leute von Amazon,

eMails mit solchen Überschriften werden bei mir (und sicher vielen anderen) sofort in den Spamordner verschoben und dort gelöscht. Ich bin kein Kategorie-Käufer Buch und muss auch keine Regalflächen füllen. Meine Buchregale sind voll und mit Bücher wegwerfen, tue ich mich (leider) noch immer schwer.

Wozu sammeln Sie meine Kauf- und Nutzerdaten, wenn Sie mir dann Buchbestseller ab 7,95 Euro anbieten ...

++ Romane 2007 ab 7,95 EUR
++ Ihre Krimi-Favoriten ab 8,95 EUR
++ Hörbuch-Topseller 2007 bis zu 50% reduziert
++ SciFi & Fantasy ab 8,95 EUR

und Ihren cleveren Algorithmus für CVM rühmen?

Ihr, Hugo E. Martin

30 Jahre 'LaborPraxis'



Vor 30 Jahren, Anfang November 1977 erschien die erste (reguläre) Ausgabe der LaborPraxis mit den Schwerpunktthemen:

Spektralanalyse
Wasseranalytik
Prozeßsteuerung
Messen-Regeln-Automatisieren
TIPS (Technisch-Industriellen Problemlösungen) zu Trennproblemen und
PLA's
(Problem-Lösung-Anwendung)

sowie den Nachberichten zur Interkama '77 in Düsseldorf, Internationalen Laboratoriumsausstellung, Paris.

Das Brainchild meines (späteren) Kollegen und Chefredakteur Dieter Kneucker war beim damaligen Verlagsdirektor Dr. Friedrich Fischer auf fruchtbaren Boden (und eine persönliche Leidenschaft für Chemie) gefallen. Unter Leitung des Entwicklungs- und Chefredakteurs Dieter Kneucker ist dann - in nur sechs Monaten - eine neue Fachzeitschrift auf der Höhe ihrer Zeit entstanden, auf welche die gesamte Branche neugierig war, die im Dialog mit den Playern aus Wissenschaft und Wirtschaft entstanden war und deren Mitstreiter begeistert und voller Wettkampffreude waren.

Die beiden Wettbewerber 'GiT' (GiT Verlag Ernst Giebler) und Labo (Verlag Hoppenstedt & Co) waren eher nicht "amused".

In Vorfreude auf die neue LaborPraxis



Von rechts nach links: Joachim Bloos, Dr. Friedrich Fischer und Hugo E. Martin

Auf der großen Vertreterkonferenz des Vogel-Verlags im Sommer 1977 hat Dieter Kneucker, Friedrich Fischer und ich das neue Fachmagazin 'LaborPraxis' den Vogel Verlagsvertretern und einem größeren Kreis von Vogel Mitarbeitern vorgestellt



Von rechts nach links: Dieter Kneucker, Dr. Friedrich Fischer und Hugo E. Martin

Einer der Vogel Verlagsvertreter (ja das gab es damals noch) schrieb mir dazu im Juni 1978:
"Zuerst einmal bedaure ich es sehr, dass Sie die LP nicht mehr weiterführen. Solange ich beim VV (Vogel Verlag) bin, habe ich noch keine Zeitschrift neu miteingeführt, woran ich solche Freude hatte, wie an der LP. Vom Hause aus war alles hervorragend vorbereitet ..." (Anmerkung: zu diesem Zeitpunkt musste ich mich volle auf den bevorstehenden Start von CHIP konzentrieren).

Ich bin damals ja für LaborPraxis (und viele anderen Projekte) aus England zum Vogel Verlag, zu Dr. Friedrich Fischer und ins Vogel Entwicklungsteam zurückgekehrt.

Wenn Dieter Kneucker und ich heute noch einmal ein neues Fachmedien aus der Taufe heben würden? Dann wäre es wie damals wieder ein integriertes Community Projekt, mit den heute zur verfügungstehenden 'Means' wie Internet, Mobile, Datenbank Publishing, Print Business Network, usw. in unterschiedlichen Medien, Formaten und Periodizitäten.

Einige der damaligen Kunden und Player sind noch heute mit Dieter Kneucker und Helga Kneucker in Kontakt und nutzen seine Expertise im Bereich Kommunikation und sein Community-Entertainment-Talent bei Fachreisen zu den wichtigen internationalen Events der Branche über cocomedia.

Fotos auf Flickr (Ergänzungen willkommen)

Die LaborPraxis heute (unter dem geschätzen (ehemaligen) Kollegen Gerd Kielburger)

TNS Emnid: Für Bundesbürger ist Print unverzichtbar

Nach einer Studie der TNS Emnid Medienforschung zur Zukunft der Gattung 'Print' im digitalen Medienzeitalter

81 % der Bevölkerung (ab 14 Jahre) sind der Meinung, dass die klassischen Printmedien ihre Bedeutung für Hintergrundinformationen und tiefergehende Analysen behalten werden

78 % der Deutschen halten die gedruckte Tageszeitung auch in Zukunft unverzichtbar!?

75 % der Bundesbürger wollen auch zukünftig gedruckte Magazine nutzen

35 % sind der Auffassung, dass Zeitschriften ganz allgemein an Bedeutung verlieren

25 % sind der Auffasung, dass Zeitungen ganz allgemein an Bedeutung verlieren

58 % geben an, dass die neuen Kommunikationsmöglichkeiten für sie persönlich schon heute „sehr wichtig“

61 % sind überzeigt,dass vor allem für Informationen, bei denen die Aktualität im Vordergrund steht, die neuen elektronischen Wege eine noch bedeutendere Rolle spielen und langfristig die klassischen Printmedien ablösen

32 % informieren sich bereits heute eher über das Internet als über Tageszeitung oder Zeitschriften und

47 % stimmen der Aussage zu: „das Internet mein Informationsverhalten noch weiter verändern wird“

90 % sind der Meinung, dass der Umgang mit dem Internet in Schulen erlernt und Unterrichtsfach werden sollte

Nach TNS Emnid sind Ergebnisse repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren. Mehr (PDF)

Anmerkungen:
Hier überlagern sich mehrere Ebenen, einmal eine "presse-nahe" Ausbildung und eine eingeübte oder jedenfalls beobachtete Praxis. Eine Darstellung nach Altersschichten, könnte Veränderungen vielleicht deutlicher transparent machen. Beim Lesen der Ergebnisse ergibt es für mich eine gefühlte Diskripanz zwischen allgemeine Einschätzung und der geübte Praxis - es lesen auch heute schon weniger als 78 % (oder 75 %) regelmäßig gedruckte Tageszeitungen (bzw. 75 % ein Magazin) ihrer Wahl - und diese kann wohl nicht ausschliesslich am Faktor Zeit liegen. Oder?

Thursday, November 01, 2007

Google, MySpace and many more = OpenSocial

From the announcement:

"MySpace, the world’s largest social network, and Google, Inc. (NASDAQ: GOOG) today announced that they are joining forces to launch OpenSocial — a set of common APIs for building social applications across the web. The partnership spearheads an initiative to standardize and simplify the development of social applications. Today’s announcement underscores MySpace’s commitment to supporting standards that foster innovation in an increasingly social Web."

An impressive list for a start already ...

Bebo
Engage.com
Friendster
hi5
Hyves
imeem
LinkedIn
MySpace
Newsgator
Ning
Oracle
Orkut
Plaxo
Salesforce.com
Six Apart
Tianji
Viadeo
XING

via Mashable!

Earlier entry:
Open Social Maka-maka (with Force)

After thoughts:
If Facebook likes its member, application developer and/or is wise, they will joint and announce soon, that they have implemented that API's ... (and offer some convincing 'middleware' for the pack).